Bulgarien beschuldigt Türkei der Einmischung in seine vorgezogenen Wahlen!

18. März 2017

Nanu, was ist denn das Herr Erdogan, Sie doch nicht? Sie wissen doch ganz genau wie es ist, wenn man beim Wahlkampf eingeschränkt, behindert, unterdrückt wird?

Macht der Sultan es jetzt den „EU-Nazis“ nach oder schmeichelt es einfach seinem Ego sich in die Wahlen eines EU-Staates einzumischen? Seine Gründe kennen wir nicht, nur seine Taten und „an seinen Taten soll man sie bekanntlich erkennen…“

Der bulgarische Präsident Rumen Radev hat am Freitag die Türkei der unzulässigen Einmischung in die vorgezogenen Neuwahlen Bulgariens am 26. März 2017 beschuldigt!

„Die Türkei ist unser Nachbar, unser Freund und unser Partner und wir haben die Absicht gutnachbarschaftliche Beziehungen zu unterhalten“ erklärte Radev im öffentlichen TV BNT „aber die Einmischung der Türkei in unsere Wahlen ist ein Fakt und diese Einmischung ist unzulässig!“

Diese Erklärung erfolgte nach einer Woche der wachsenden Spannungen zwischen beiden Ländern wegen der Unterstützung der Türkei für die neue Partei DOST („Freund“, auf türkisch) der etwa 700.000 Menschen starken türkischen Minderheit in Bulgarien. Bei einer Gesamtbevölkerung von 7,4 Millionen Bulgaren beträgt die türkische Minderheit also ziemlich genau zehn Prozent davon. Weitere 60.000 Bulgaren, sagen wir ein knappes Prozent, leben auf der anderen, der türkischen Seite der gemeinsamen Staatsgrenze unter inzwischen wohl rund 80 Millionen Türken.

Nur um ein Gefühl für die Mengenverhältnisse zu bekommen: Bulgarien lebt neben dem zehn Mal größeren Nachbarn Türkei. In Bulgarien lebt eine 10 prozentige Minderheit dieses Nachbarn Türkei, etwa 1 Prozent der türkischen Gesamtbevölkerung. Die in der Türkei lebende bulgarische Minderheit macht nur etwas weniger als 1 Promille der türkischen Gesamtbevölkerung, also eine „Winzigkeit“ aus. Das ist David gegen Goliath!

Der türkische Sozialminister Mehmet Muezzinoglu hat die „türkischen Bulgaren“ öffentlich dazu aufgerufen die „Türkenpartei“ DOST zu wählen. Am 7. März bestellte Sofia den türkischen Botschafter Süleyman Gökçe ein und beschwerte sich bei ihm darüber, daß er in einem Wahlkampf-Clip von DOST offiziell aufgetreten war! Inzwischen hat Bulgarien seine Botschafterin in der Türkei Nadeschda Neinski „zu Beratungen“ aus Ankara abgerufen.

Umgekehrt war den Bulgaren jeglicher Wahlkampf bei ihrer Minderheit auf türkischer Seite von den Türken strikt untersagt worden. Also Erdogan verbot genau das, was er in Europa lauthals einforderte!

Diese türkische Einmischung in ihren Wahlkampf machte die Bulgaren wütend. Am Freitag rief der Staatschef des kleinen EU-Staates die Einwohner zur Ruhe auf und beruhigte sie mit den Worten, „daß die bulgarischen Institutionen und zuständigen Dienste aktiv jegliche Einmischung in den Wahlkampf und die inneren Angelegenheiten Bulgariens bekämpfen würden!“

Jetzt befürchtet Sofia, wie auch Athen, daß wegen der gleichzeitigen Verschlechterung der Beziehungen zwischen einzelnen EU-Staaten und der EU mit der Türkei das Flüchtlingsabkommen vom März 2016 gefährdet sei.

Verbal haben die Türken ja schon mit dessen Eliminierung gedroht.  Bulgarien besitzt eine 270km lange gemeinsame Landgrenze mit der Türkei, dazu das offene Schwarze Meer an dem beide Staaten liegen.

Rumen Radev: „Jede Verschlechterung durch anwachsende Spannungen zwischen der EU und der Türkei wird zuerst und am härtesten die Bulgaren treffen, denn wir liegen in der ersten Linie zwischen den Kontrahenten!“

______
http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2017/03/17/97001-20170317FILWWW00409-le-president-bulgare-accuse-la-turquie-d-ingerence-dans-les-prochaines-elections.php

Advertisements

Wer setzt eigentlich noch auf Merkel, außer der CDU?

17. Januar 2017

In der EU hielt sich die Begeisterung für die „Eiserne Uckermark-Lady“ zumindest in der EU-Südschiene schon seit Jahren in engen Grenzen. Merkels starrre Wirtschaftspolitik zwingt diese verschuldeten Staaten auf inabsehbare Zeit in die Knie. Weder Griechenland, noch Portugal an den Peripherien, noch die zentraleren Südstaaten Spanien und Italien sind von der „Alternativlosen“ Kanzlerin und der Politik für die sie steht begeistert.

Das BREXIT-UK muss sich mit Merkel als EU-Hauptgegnerin beim Kampf für einen möglichst günstigen EU-Ausstieg beschäftigen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß Theresa May sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wird, Frau Dr. Merkel etwas zu rupfen?

Wer immer in Frankreich oder in den Niederlanden die anstehenden Wahlen gewinnen will, der wird sich zu Merkel deutlich abgrenzen müssen.

Jetzt machte Donald Trump in seiner ersten PK, noch bevor er als Präsident im Amt ist, die ersten Absetzbewegungen sowohl von Merkel als auch von der EU und scheinbar auch von der NATO?

Ja, soll denn Merkel ihren Krieg gegen Putin künftig ganz alleine führen? Wir Deutschen wollen ihn ja auch nicht, nicht einmal dämliche Sanktionen, die ins eigene Fleisch schneiden? Sie ruft „alle mir nach“ und stürmt nach Osten und außer Panzer-Uschi von der Leine folgt ihr niemanden?

Gut, die SPD wird ihr vielleicht – aus alter Gewohnheit – im Stil einer Hammelherde nachlaufen? Wahre Ewigkeiten der GroKo prägen eben…

Die CSU des Seeufer Horsti künftig wohl eher nicht? Der sucht wohl eher einen Weg sich an die Spitze der AfD zu setzen und dort alte Bekannte zu entdecken?

Die LINKEn sind wie so oft moralisch im Recht, es hört und befolgt nur keiner.

Die GRÜNEN scheinen derzeit die Meinungshoheit und Deutungskontrolle über Gut und Böse zu verlieren und geben eher ein ratloses Bild ab?

Wird es am Ende also eine „AlPaLuKo“ geben, wo Jeder hemmungslos mit dem Anderen herumkoaliert, wie auf Parties der 60er und 70er Jahren? Kommt endlich wieder Spaß und Lust in die Politik?

Aber jetzt mal ehrlich, könnten Sie sich unter diesen Bedingungen Frau Dr. Alternativlos Angela Merkel vorstellen? Ich auch nicht…

______
AlPaLuKo = All-Parteien-Lust-Koalition.


US-NATO verlegt Truppen an die Front des künftigen Krieges gegen Russland.

6. Januar 2017

Es geschieht nicht heimlich, sondern offen, gerade jetzt vor unser aller Augen. Die Meldung kommt unter der Rubrik „ferner liefen“: In Bremerhaven landen in diesen Tagen Truppentransporter und Frachter mit Panzern, Kanonen, allerlei Fahrzeugen und Ausrüstung, die man halt so für einen hübschen Krieg gegen die Russen braucht. Die Amis waren noch nie die schnellsten,aber letztlich meist konsequent. Im Irak sind sie unter Friedengesäusel fast ein Jahr aufmarschiert bis endlich alle in den Startlöchern saßen und es losgehen konnte mit der Knallerei „Shock & Awe“.

In Deutschland benützen sie jetzt mit größter Selbstverständlichkeit Kasernen, Straßen, Autobahnen und die Eisenbahn. Bundeswehr und -regierung leisten brav HiWi-Dienste. Für die Medien ist der Auftakt zum nächsten Krieg in Europa kein Thema. Man entrüstet sich lieber über Syrien oder auch die Türkei.

Die Osteuropäer, aber speziell die Balten mit ihren russischen Minderheiten im Lande, werden so ermutigt, noch kecker und lauter gegen Russland zu schreien, denn die NATO steht ja dann im Lande und deckt ihr Theater.

Wenn rund 70 Jahre nach der Hungerblockade des damaligen Leningrads mit rund einer Million Opfer Merkels Truppen heute wieder runde 150km von Sankt Petersburg stehen und 600km vor Moskau, dann zeigt dies, daß wir Deutschen aus der Geschichte nichts gelernt haben. Die NATO-Deutschen stünden dann schon zu Beginn dieses neuen Krieges da, wofür Hitlers Wehrmacht einst im Zweiten Weltkrieg fast zwei Jahre brauchte, vor Sankt Petersburg und Moskau halt!

Für die USA ist das eine der win-win-Situationen, die sie so lieben. Sie zwingen uns – wie immer – mittels NATO und „Atlantischer Entschlossenheit“ zur Gefolgschaft, der sogenannten Solidarität, schon lange bevor der erste Schuß fällt, aber wenn der dann fällt, dann sind sie – wie immer – hübsch weit weg, auf der anderen, auf „ihrer“ Seite des Nordatlantiks, „weit weg vom Schuß“ im wahrsten Sinne des Wortes…

Das Spielchen wird solange  so weitergehen, bis eines Tages einmal ein Stratege ihrer jeweiligen Gegenseite auf die simple Idee kommt, die Feindseligkeiten gleich von Beginn an auf US-Territorium auszuweiten. Es wäre sogar denkbar, daß dieser Stratege dann ein Russe sein könnte, denn man muss sich deren Bedrohung einfach mal aus deren Sicht betrachten. Für die Russen ginge es bei einem solchen Konflikt sehr schnell „ans Eingemachte“ und sie werden entsprechend handeln. Das vorauszusehen muss man kein Hellseher sein. Das wäre dann wohl eine ganz neue Erfahrung für das ehemalige einzigartige Imperium?


Urlaubsparadies 2016: Das Mittelmeer der 5.000 Ertrunkenen!

27. Dezember 2016

In den Hafenstädten der Westtürkei wird immer noch angeboten, was der Flüchtling fürs Überleben auf dem Mittelmeer für ausreichend hält. Trotz EU-Türkei-Vertrag scheint sich das Geschäft für die Händler noch zu lohnen? Sicher ist es erheblich zurück gegangen, man rechnet mit etwa 100 Bootsflüchtlingen pro Tag, die es von hier aus auf die nahen griechischen Inseln versuchen, doch es wird weiterhin verkauft…

Die weit größeren Zahlen machen Subsahara-Afrikaner aus, die es auch jetzt, mitten im Winter, in überladenen Booten über Libyen nach Italien versuchen. Dies Geschäft blüht und macht libysche Schlepper reich…

Seit dem Untergang zweier Boote am 22. Dezember ist die Zahl der BEKANNT GEWORDENEN OPFER der Mittelmeerfluchtrouten erstmals über die schauerliche Grenze von 5.000 Ertrunkenen angestiegen. 2014 waren es 3.279 und 2015 dann 3.777 Ertrunkene. Dürre Zahlen schrecklichen Leides, zu denen noch eine unbekannte Dunkelziffer hinzuzurechnen ist…


Ukraine kopiert den Sprachenterror der CAT-SEP’s!

20. November 2016

Die strafbewehrte Ausmerzung der spanischen Sprache auf dem Gebiet der abtrünnigen spanischen Autonomie Katalonien wird jetzt von den Demokraten der Ukraine kopiert:

In der Öffentlichkeit, besonders auf Flughäfen und an Bahnhöfen, soll die russische Sprache bis Ende November, also in den nächsten zwei Wochen vollständig verschwunden sein! Dass Russisch die Sprache eines wesentlichen Teiles der Bevölkerung der Ukraine ist spielt dabei selbstverständlich keine Rolle!

Die Bediensteten sollten aus Gründen der Selbstachtung mit ihren Kollegen und Kunden ausschließlich Ukrainisch und Englisch (und höchstens noch Katalanisch?) sprechen!

Das Ukra-Institut für Nationales Gedenken hat eine Liste mit den (russischen!) Namen von 520 Unpersonen veröffentlicht, sowie von 900 Ortschaften, deren Namen verschwinden bzw. umbenannt werden sollen! Die russische Geschichte der Ukraine soll schlicht eliminiert werden.

Diese Maßnahme stößt sogar in der nicht im Rufe der Russo-Phobie stehenden Westukraine auf Widerstand in der Bevölkerung, so ist zu lesen…

Ukrainische Militär bekommen ihre (sowjetischen!) Sterne von den Schulterstücken abgerissen, doch der größte Brüller ist:

Kiew benennt Städte und Dörfer auf der für Kiew unerreichbaren russischen Halbinsel Krim um und erteilt ihnen Krimtatarische Namen, mit der Absicht dort Unruhe zu erzeugen. Dazu hatte Kiew seit „dem Geschenk der Krim“ durch Chrustschow in den 50er Jahren zwar jahrzehnte lang Gelegenheit, doch diese ungenutzt verstreichen lassen…


Krawattenfresser Sackarschwilli nicht mehr Gouverneur von Odessa!

7. November 2016

In seiner Heimat Georgien angeblich mit Haftbefehl gesucht, als Neubürger der Ukraine von seinem Ex?-Freund Schoko-Poro als Gouverneur von Odessa eingesetzt um Reformen durchzusetzen und „die Korruption zu bekämpfen“ hat das Handtuch geworden. Die höchsten Stellen der Ukraine (etwa Poroshenko selbst?) würden zwei Clans unterstützen in Odessa und deshalb bliebe leider, leider alles beim Alten.

Mal abwarten, ob die Amis ihn demnächst als Ersatz für Assad in Syrien präsentieren?


US-Terrier Polen beisst die Hand, die ihn füttert. Hollande ist nachtragend. Merkel nicht.

3. November 2016

Nach dem geplatzten Helikopter Deal von AIRBUS mit Polen, das angeblich nur Scheinverhandlungen über den Kauf von 50 CARACAL Mehrzweck-Hubschraubern und dem Bau von entsprechenden Montagewerken in Polen im Wert von 3,1 Milliarden Euro führte, sind die französisch-polnischen Beziehungen auf einem vorläufigen Tiefpunkt angelangt. Präsident Hollande und Verteidigungsminister Le Drian sagten unabhängig voneinander geplante Besuche in Polen ab. Von Reaktionen von Politikern aus Deutschland, dessen Industrie ja auch irgendwie an Airbus beteiligt ist, ist mir hingegen nichts bekannt? Das bekannte Merkelsche Schweigen und Duckmäusertum halt, wenn es um US-Interessen geht? Merkel schwieg selbst als PiS-Parteivorsitzender Jaroslaw Kaczynski ihr unterstellte die Briten aus der EU gedrängt zu haben, indem sie die Flüchtlingswelle instrumentalisiert und so Ängst ausgelöst habe! (Handelsblatt)

Polen stiess bekanntlich Anfang Oktober AIRBUS vor den Kopf und kauft nun alte US BLACK HAWK, die offenbar keine oder kürzere Lieferzeiten haben oder gar „auf Halde“ stehen? Die entsprechenden, vorhandenen Montagewerke in Polen gehören aber den Mutterkonzernen in Italien und den USA. Ein Teil der BLACK HAWK könnte also später dort montiert werden. Auf einmal spielen die angeblich 6.000 neuen Arbeitsplätze in Polen keine Rolle mehr? Die Polen wollten anscheinend nur mal testen, wie weit AIRBUS ihnen entgegen zu kommen bereit war? Sie hatten offenbar verlangt mit 123% des Kaufpreises der Helis an Investitionen in Polen kompensiert zu werden. Dann hätten sie nicht nur die Drehflügler umsonst, sondern noch gut eine halbe Milliarde, die Mehrwertsteuer, obendrein an Investitionen bekommen? (Zum Vergleich DASSAULT liefert Indien den RAFALE-Jet und investiert 50% des Kaufpreises im Land!) Polen streitet übrigens auch vehement ab, die Verhandlungen abgebrochen zu haben. AIRBUS sei unfähig gewesen, ein ordentliches Angebot zu machen. Darauf hin veröffentlichte AIRBUS Teile des Angebotes, auch ein einmaliger Vorgang…

Polen entwickelt sich anscheinend sowieso in verschiedener Hinsicht zum Problemfall in Europa. Die rechtsradikal-nationalistische Regierung führt in allen EU-Fragen das große Wort, geriert sich als Sachwalter von US-Interessen und versucht mit Ungarn eine Ostallianz gegen Frankreich und Deutschland zu bilden. Es wird zum Krieg gegen Russland gehetzt. Es wird eine Rechte Miliz aufgebaut, die nicht dem Präsidenten, sondern dem Verteidigungsminister untersteht und welche die potentielle Wiege für künftigen, rechtsnationalen polnischen Terror in Europa sein könnte. Rechte Spinner mit scharfen Waffen bewaffnet Krieg spielen zu lassen, nur eine gute Stunde von Berlin entfernt, scheint mir nicht die Beste aller Ideen? Es wird kräftig in der Ukraine mitgezündelt. Es werden Freiheitsrechte und die Pressefreiheit abgebaut. Kurz: Es wird kräftig den USA in den Allerwertesten gekrochen und auf die EU gepfiffen. Gleichzeitig greift Polen bis 2020 als größter Abkassierer von europäischen Strukturfonds über 85 Milliarden Euro unser aller Steuergelder in Brüssel ab! Wie blöd sind die EU-Granden eigentlich wirklich? Wenn Erdogan sein Schein-Parlament über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen lässt, dann kommt aus Brüssel nur der warnend geschwenkte Zeigefinger: „Du, du, du, wenn du das machst, dann verschieben wir die Visafreiheit für die Türken in die EU aber um ein paar Wochen!“

Das muss man sich auf der Zunge vergehen lassen. Die EU bezahlt Polen 85 Milliarden Euro, damit das Land die EU unsoldarisch weiter spaltet und sich als Kettenhund der USA gegen Russland und Deutschland installieren lässt. Warum verlegen die USA ihre Hauptquartiere, Stützpunkte und Atombomben-Lager eigentlich nicht von Deutschland nach Polen? Sie wären dann näher an Russland aber auch Berlin ist von Polen nur einen Katzensprung entfernt?

Ich bin mir sicher, der Kadavergehorsam Merkels gegenüber den USA besteht gerade auch deshalb,weil ihr wohl bewusst ist, daß alle der sogenannten Sanktionen und Maßnahmen gegen Russland immer auch einen zweiten Adressaten haben und das ist das in jedem Fall mitbetroffene Deutschland. Die USA haben ihr Geschäft mit Russland hingegen gleichzeitig in Rekordhöhen geführt, weil man sich bekanntlich antizyklisch verhalten muß als Zocker…