US-NATO verlegt Truppen an die Front des künftigen Krieges gegen Russland.

6. Januar 2017

Es geschieht nicht heimlich, sondern offen, gerade jetzt vor unser aller Augen. Die Meldung kommt unter der Rubrik „ferner liefen“: In Bremerhaven landen in diesen Tagen Truppentransporter und Frachter mit Panzern, Kanonen, allerlei Fahrzeugen und Ausrüstung, die man halt so für einen hübschen Krieg gegen die Russen braucht. Die Amis waren noch nie die schnellsten,aber letztlich meist konsequent. Im Irak sind sie unter Friedengesäusel fast ein Jahr aufmarschiert bis endlich alle in den Startlöchern saßen und es losgehen konnte mit der Knallerei „Shock & Awe“.

In Deutschland benützen sie jetzt mit größter Selbstverständlichkeit Kasernen, Straßen, Autobahnen und die Eisenbahn. Bundeswehr und -regierung leisten brav HiWi-Dienste. Für die Medien ist der Auftakt zum nächsten Krieg in Europa kein Thema. Man entrüstet sich lieber über Syrien oder auch die Türkei.

Die Osteuropäer, aber speziell die Balten mit ihren russischen Minderheiten im Lande, werden so ermutigt, noch kecker und lauter gegen Russland zu schreien, denn die NATO steht ja dann im Lande und deckt ihr Theater.

Wenn rund 70 Jahre nach der Hungerblockade des damaligen Leningrads mit rund einer Million Opfer Merkels Truppen heute wieder runde 150km von Sankt Petersburg stehen und 600km vor Moskau, dann zeigt dies, daß wir Deutschen aus der Geschichte nichts gelernt haben. Die NATO-Deutschen stünden dann schon zu Beginn dieses neuen Krieges da, wofür Hitlers Wehrmacht einst im Zweiten Weltkrieg fast zwei Jahre brauchte, vor Sankt Petersburg und Moskau halt!

Für die USA ist das eine der win-win-Situationen, die sie so lieben. Sie zwingen uns – wie immer – mittels NATO und „Atlantischer Entschlossenheit“ zur Gefolgschaft, der sogenannten Solidarität, schon lange bevor der erste Schuß fällt, aber wenn der dann fällt, dann sind sie – wie immer – hübsch weit weg, auf der anderen, auf „ihrer“ Seite des Nordatlantiks, „weit weg vom Schuß“ im wahrsten Sinne des Wortes…

Das Spielchen wird solange  so weitergehen, bis eines Tages einmal ein Stratege ihrer jeweiligen Gegenseite auf die simple Idee kommt, die Feindseligkeiten gleich von Beginn an auf US-Territorium auszuweiten. Es wäre sogar denkbar, daß dieser Stratege dann ein Russe sein könnte, denn man muss sich deren Bedrohung einfach mal aus deren Sicht betrachten. Für die Russen ginge es bei einem solchen Konflikt sehr schnell „ans Eingemachte“ und sie werden entsprechend handeln. Das vorauszusehen muss man kein Hellseher sein. Das wäre dann wohl eine ganz neue Erfahrung für das ehemalige einzigartige Imperium?

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Urlaubsparadies 2016: Das Mittelmeer der 5.000 Ertrunkenen!

27. Dezember 2016

In den Hafenstädten der Westtürkei wird immer noch angeboten, was der Flüchtling fürs Überleben auf dem Mittelmeer für ausreichend hält. Trotz EU-Türkei-Vertrag scheint sich das Geschäft für die Händler noch zu lohnen? Sicher ist es erheblich zurück gegangen, man rechnet mit etwa 100 Bootsflüchtlingen pro Tag, die es von hier aus auf die nahen griechischen Inseln versuchen, doch es wird weiterhin verkauft…

Die weit größeren Zahlen machen Subsahara-Afrikaner aus, die es auch jetzt, mitten im Winter, in überladenen Booten über Libyen nach Italien versuchen. Dies Geschäft blüht und macht libysche Schlepper reich…

Seit dem Untergang zweier Boote am 22. Dezember ist die Zahl der BEKANNT GEWORDENEN OPFER der Mittelmeerfluchtrouten erstmals über die schauerliche Grenze von 5.000 Ertrunkenen angestiegen. 2014 waren es 3.279 und 2015 dann 3.777 Ertrunkene. Dürre Zahlen schrecklichen Leides, zu denen noch eine unbekannte Dunkelziffer hinzuzurechnen ist…


Ukraine kopiert den Sprachenterror der CAT-SEP’s!

20. November 2016

Die strafbewehrte Ausmerzung der spanischen Sprache auf dem Gebiet der abtrünnigen spanischen Autonomie Katalonien wird jetzt von den Demokraten der Ukraine kopiert:

In der Öffentlichkeit, besonders auf Flughäfen und an Bahnhöfen, soll die russische Sprache bis Ende November, also in den nächsten zwei Wochen vollständig verschwunden sein! Dass Russisch die Sprache eines wesentlichen Teiles der Bevölkerung der Ukraine ist spielt dabei selbstverständlich keine Rolle!

Die Bediensteten sollten aus Gründen der Selbstachtung mit ihren Kollegen und Kunden ausschließlich Ukrainisch und Englisch (und höchstens noch Katalanisch?) sprechen!

Das Ukra-Institut für Nationales Gedenken hat eine Liste mit den (russischen!) Namen von 520 Unpersonen veröffentlicht, sowie von 900 Ortschaften, deren Namen verschwinden bzw. umbenannt werden sollen! Die russische Geschichte der Ukraine soll schlicht eliminiert werden.

Diese Maßnahme stößt sogar in der nicht im Rufe der Russo-Phobie stehenden Westukraine auf Widerstand in der Bevölkerung, so ist zu lesen…

Ukrainische Militär bekommen ihre (sowjetischen!) Sterne von den Schulterstücken abgerissen, doch der größte Brüller ist:

Kiew benennt Städte und Dörfer auf der für Kiew unerreichbaren russischen Halbinsel Krim um und erteilt ihnen Krimtatarische Namen, mit der Absicht dort Unruhe zu erzeugen. Dazu hatte Kiew seit „dem Geschenk der Krim“ durch Chrustschow in den 50er Jahren zwar jahrzehnte lang Gelegenheit, doch diese ungenutzt verstreichen lassen…


Krawattenfresser Sackarschwilli nicht mehr Gouverneur von Odessa!

7. November 2016

In seiner Heimat Georgien angeblich mit Haftbefehl gesucht, als Neubürger der Ukraine von seinem Ex?-Freund Schoko-Poro als Gouverneur von Odessa eingesetzt um Reformen durchzusetzen und „die Korruption zu bekämpfen“ hat das Handtuch geworden. Die höchsten Stellen der Ukraine (etwa Poroshenko selbst?) würden zwei Clans unterstützen in Odessa und deshalb bliebe leider, leider alles beim Alten.

Mal abwarten, ob die Amis ihn demnächst als Ersatz für Assad in Syrien präsentieren?


US-Terrier Polen beisst die Hand, die ihn füttert. Hollande ist nachtragend. Merkel nicht.

3. November 2016

Nach dem geplatzten Helikopter Deal von AIRBUS mit Polen, das angeblich nur Scheinverhandlungen über den Kauf von 50 CARACAL Mehrzweck-Hubschraubern und dem Bau von entsprechenden Montagewerken in Polen im Wert von 3,1 Milliarden Euro führte, sind die französisch-polnischen Beziehungen auf einem vorläufigen Tiefpunkt angelangt. Präsident Hollande und Verteidigungsminister Le Drian sagten unabhängig voneinander geplante Besuche in Polen ab. Von Reaktionen von Politikern aus Deutschland, dessen Industrie ja auch irgendwie an Airbus beteiligt ist, ist mir hingegen nichts bekannt? Das bekannte Merkelsche Schweigen und Duckmäusertum halt, wenn es um US-Interessen geht? Merkel schwieg selbst als PiS-Parteivorsitzender Jaroslaw Kaczynski ihr unterstellte die Briten aus der EU gedrängt zu haben, indem sie die Flüchtlingswelle instrumentalisiert und so Ängst ausgelöst habe! (Handelsblatt)

Polen stiess bekanntlich Anfang Oktober AIRBUS vor den Kopf und kauft nun alte US BLACK HAWK, die offenbar keine oder kürzere Lieferzeiten haben oder gar „auf Halde“ stehen? Die entsprechenden, vorhandenen Montagewerke in Polen gehören aber den Mutterkonzernen in Italien und den USA. Ein Teil der BLACK HAWK könnte also später dort montiert werden. Auf einmal spielen die angeblich 6.000 neuen Arbeitsplätze in Polen keine Rolle mehr? Die Polen wollten anscheinend nur mal testen, wie weit AIRBUS ihnen entgegen zu kommen bereit war? Sie hatten offenbar verlangt mit 123% des Kaufpreises der Helis an Investitionen in Polen kompensiert zu werden. Dann hätten sie nicht nur die Drehflügler umsonst, sondern noch gut eine halbe Milliarde, die Mehrwertsteuer, obendrein an Investitionen bekommen? (Zum Vergleich DASSAULT liefert Indien den RAFALE-Jet und investiert 50% des Kaufpreises im Land!) Polen streitet übrigens auch vehement ab, die Verhandlungen abgebrochen zu haben. AIRBUS sei unfähig gewesen, ein ordentliches Angebot zu machen. Darauf hin veröffentlichte AIRBUS Teile des Angebotes, auch ein einmaliger Vorgang…

Polen entwickelt sich anscheinend sowieso in verschiedener Hinsicht zum Problemfall in Europa. Die rechtsradikal-nationalistische Regierung führt in allen EU-Fragen das große Wort, geriert sich als Sachwalter von US-Interessen und versucht mit Ungarn eine Ostallianz gegen Frankreich und Deutschland zu bilden. Es wird zum Krieg gegen Russland gehetzt. Es wird eine Rechte Miliz aufgebaut, die nicht dem Präsidenten, sondern dem Verteidigungsminister untersteht und welche die potentielle Wiege für künftigen, rechtsnationalen polnischen Terror in Europa sein könnte. Rechte Spinner mit scharfen Waffen bewaffnet Krieg spielen zu lassen, nur eine gute Stunde von Berlin entfernt, scheint mir nicht die Beste aller Ideen? Es wird kräftig in der Ukraine mitgezündelt. Es werden Freiheitsrechte und die Pressefreiheit abgebaut. Kurz: Es wird kräftig den USA in den Allerwertesten gekrochen und auf die EU gepfiffen. Gleichzeitig greift Polen bis 2020 als größter Abkassierer von europäischen Strukturfonds über 85 Milliarden Euro unser aller Steuergelder in Brüssel ab! Wie blöd sind die EU-Granden eigentlich wirklich? Wenn Erdogan sein Schein-Parlament über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen lässt, dann kommt aus Brüssel nur der warnend geschwenkte Zeigefinger: „Du, du, du, wenn du das machst, dann verschieben wir die Visafreiheit für die Türken in die EU aber um ein paar Wochen!“

Das muss man sich auf der Zunge vergehen lassen. Die EU bezahlt Polen 85 Milliarden Euro, damit das Land die EU unsoldarisch weiter spaltet und sich als Kettenhund der USA gegen Russland und Deutschland installieren lässt. Warum verlegen die USA ihre Hauptquartiere, Stützpunkte und Atombomben-Lager eigentlich nicht von Deutschland nach Polen? Sie wären dann näher an Russland aber auch Berlin ist von Polen nur einen Katzensprung entfernt?

Ich bin mir sicher, der Kadavergehorsam Merkels gegenüber den USA besteht gerade auch deshalb,weil ihr wohl bewusst ist, daß alle der sogenannten Sanktionen und Maßnahmen gegen Russland immer auch einen zweiten Adressaten haben und das ist das in jedem Fall mitbetroffene Deutschland. Die USA haben ihr Geschäft mit Russland hingegen gleichzeitig in Rekordhöhen geführt, weil man sich bekanntlich antizyklisch verhalten muß als Zocker…


Griechischer Minister in BBC-Interview: Belgier wollten, daß wir die Flüchtlinge ertränken!

27. Januar 2016

In einem BBC-Interview, in dem Griechenland mit schweren Vorwürfen der EU konfrontiert worden war, wegen seines Versagens in der Flüchtlingsfrage als Schengen-Außengrenze-Staat, erzählte der griechische Minister Yiannis Mouzalas eine schier unglaubliche Geschichte und bestätigte diese auf ausdrückliches Nachfragen des Interviewers der BBC:

Gefragt nach der Einrichtung von sehr großen KZ’s für Flüchtlinge fügte der Minister hinzu, „daß der belgische Minister ihn dazu aufgefordert habe, die Flüchtlinge ins Meer zurück zu stoßen, auch wenn dies gegen die Gesetze verstosse, es sei ihm egal, wenn er sie ertränke!“

Auf Rückfrage des Reporters bestätigte er diese Aussage, worauf der Reporter schnell das Thema wechselte und zu den Riesen-KZ’s zurückkehrte.

Der zuständige belgische Minister bestreitet diese Aussagen gemacht zu haben. (..However, Belgian Migration Minister Theo Francken condemned the claims, calling them „grotesque and very regrettable“. )

(Ausschnitt des Interviews im Link, unten)
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http://www.bbc.com/news/world-europe-35416741


Neu: „Kiew erpresst Europa 3.0“ auf dem Markt!

25. November 2015
Der Winter kommt und damit das übliche Erpresser-Stück der US-gesteuerten Nazibande in Kiew. Sie geben das Stück „Kiew erpresst Europa 3.0“, das wir alle nicht mehr sehen wollen, gähn..

„Heute hat NaftogazUkrainy bis 10 Uhr morgens die vorher bezahlten Gasvolumen abgepumpt. Es gab keine neuen Vorauszahlungen. Uns liegt kein Antrag von Naftogaz Ukrainy auf Gaslieferungen vor. Somit werden die Lieferungen eingestellt, bis wir neue Zahlungen von der Ukraine bekommen“, sagte Gazprom-Chef Miller.

Das ist also wieder das alte Scheiss-Spiel an Europa: Gebt uns Geld, damit wir unseren Verbrauch an russischem Gas zum kleinerem Teil bezahlen können,  während der größere, unbezahlte Teil unsere Schulden bei Russland erhöht, die wir sowieso nicht aus eigenem Geld bedienen werden/wollen/können.

Die USA haben in Kiew geputscht und die Europäer haben jetzt die Versorgung der Asis um Schoko-Poro und Nazi-Jaz an der Backe, wie immer eigentlich?

Übrigens, die Lage in Syrien und die Beziehungen der Türkei mit Russland haben natürlich auch etwas mit der Energieversorgung Europas zu tun, denn alle Alternativen zum Weg durch die Ukraine, etwa über die Türkei und den Balkan wollten die USA ausschließen und die Nazis in Kiew sowieso.

Statt Erdgas fließen jetzt also Flüchtlingsströme durch die Türkei und den Balkan nach Europa.

Der Ursprungsplan sah ja so aus, daß der Sohn von Vice-Pres-Joe-Biden einer US/Ukrainischen Firma vorstand, die das Russengas an der Ukra-Rus-Grenze zum Schnäpchenpreis übernehmen und dann zum Weltmarkpreis mit sattem Aufschlag ab die doofen Europäer weiterverkaufen wollte. Eine geile Gelddruckmaschine mit Absperrhahn: „Friss, oder stirb“, oder besser, „zahl‘, oder frier'“ war der Plan, der damals nicht aufging…

Insofern ist die Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Türkei und Russland geradezu wohlklingende Musik in Obamas Ohren und ein Dämpfer für den drolligen kleinen Napoleon mit dem niederländisch klingenden Namen. Obama: „yeah, let’s play the win-win-win game!“

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151125/305905914/moskau-stellt-gaslieferungen-in-die-ukraine-ein.html#ixzz3sUyRjf8N