Jack the Ripper, ein mieser Europäer?

7. September 2014

Aaron Kosminski, ein aus Europa eingewanderter Friseur mit Psychosen, Onaniezwang und polnisch-jüdischen Wurzeln soll nach 126 Jahren als „Jack the Ripper“ identifiziert worden sein auf Grund einiger komplizierter Ermittlungsumstände und positiven DNA-Analysen an Spuren an Kleidungsstücken der Opfer und Nachfahren des mutmaßlichen Täters.

Wenn dies zutrifft, dann wäre damit der Mord an mindestens fünf Frauen im Herbst 1888 im Londoner Stadtteil Whitechapel nach 126 Jahren aufgeklärt worden.

Kosminski hatte schon damals zum Kreis der Tatverdächtigen gehört, konnte mit den damals zur Verfügung stehenden Methoden nicht überführt werden. (Quelle: LE PARISIEN)

http://www.leparisien.fr/faits-divers/royaume-uni-jack-l-eventreur-aurait-ete-identifie-07-09-2014-4115881.php#xtor=EREC-109—-2078198@1
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Wie lange wird es jetzt dauern bis David Cameron oder zumindest die UKIP verkünden werden, dass alles Böse für das UK vom europäischen Kontinent kommt? Sie haben es doch schon immer gewusst…

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ACHTUNG: Wer SPIEGEL-ONLINE liest ist selbst SCHULD!

28. August 2014

Das Nordatlantische Kampfblatt könnte auch von der NATO subventioniert werden, wenn man sich so die Texte zumutet. Vielleicht ist es aber auch die CIA, wer weiss? Jedenfalls sollte sich niemand freiwillig so entblöden und sich ohne Not diese Propaganda zumuten. Es ist der uneingeschränkte Versuch der Gehirnwäsche durch häufig wiederholte und natürlich unbelegte Behauptungen.

Wie zu lesen ist, soll intern ein Machtkampf zwischen Print und Online toben? Sollte Online dabei die Überhand gewinnen, so könnten sie den Print-Bereich direkt schließen. Man müsste den Schwachsinn von SPON nur einmal 1:1 im Blatt abdrucken und sie würden sich selbst entlarven…

SPON lebte jahrelang vom historisch guten Ruf des gedruckten und jounalistisch meist exzellent recherchierten DER SPIEGEL.

Nun graben sich die SPONtis selbst das Wasser ab. Recht so, je schneller desto besser!

 


Noch’n Glückwunsch im Angebot!

31. Dezember 2013

Allen Lesern, Kommentatoren, Gelangweilten, Genervten und Empörten, die meinem Blog in diesem Jahr 2013 trotzdem gefolgt sind, verleihe ich symbolisch meine total pazifistische Tapferkeitsmedaille!

Für 2014 wünsche ich euch allen da draussen Frieden, Glück, Gesundheit, zumindest aber Zufriedenheit und denen, die unbedingt Geld brauchen, einen fetten Lottogewinn.

Wer aber spezielle, individuelle Glückwünsche wünscht, der kann es über die Kommentarfunktion probieren, zumindest so lange, bis die übliche, exzessiv-Orgienartige Sauerei Feierei* beginnt.

Was ich mir für 2014 wünsche:

Obama, Merkel, Erdogan,
stellt euch bitte hinten an!

Ahoi, Rajoy, hier spricht der Mas,
wann trinken wir ein Friedens-Glas?

Wann hält dieser Putin, bei der EU den Hut hin?

Warum unser Bundespräsident
im Februar nicht nach Sotschi rennt:

Bei den USA sei, also ich glaub‘ das nicht,
in Sotschi sogar Schwulsein Pflicht!

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*(Mir wurde sogar angedroht, dass ich tanzen müsse!)


Frankreich: Sperma-Alarm in Paris!

6. Dezember 2012

Mancher Frankreich-Besucher hatte ja schon immer den Verdacht, dass die Pariser zu sorglos mit ihrem Sperma „umgehen“. Jetzt ist dies wissenschaftlich erwiesen.

Eine Studie mit tatkräftiger Hilfe von 26.600 Franzosen ergab Erschreckendes:
In einem Liter Sperma eines 35-jährigen Franzosen seien nur noch knappe 50 Milliarden Spermien enthalten. In knapp 17 Jahren sei dem guten Mann ein Drittel seines Spermas abhanden gekommen. Damit nähert er sich schon langsam der „chemischen Kastrationsgrenze“ , die bei 15 Milliarden pro Liter vermutet wird.

Die Großväter dieser bedauernswerten Franzosen hatten noch glatt die doppelte Menge Spermien, deren Sperma würde man bei Joghurt als „stichfest“ bezeichnen…

Jetzt verstehe ich nachträglich, warum in Paris die Straßenreinigung jeden Morgen die Straßen mit Tankfahrzeugen und Wasserstrahl abspritzt. Es ist wegen der Rutschgefahr!

http://www.welt.de/gesundheit/article111840715/Frankreich-verliert-dramatisch-viele-Spermien.html

Die Straßen von Paris: Zunehmend rutschig!

Das würde natürlich auch erklären, warum dies eines der häufigsten „Verkehrszeichen“ in der Seine-Metropole sein soll!


Alice S. neidisch: Ohne Kerle schwanger werden!

9. November 2010
Papa oder Mama? Beides!

Bild: Wikipedia

Klar ist: Sie hat es sich selbst besorgt, zweimal sogar! Um das zu schaffen muss man wahrscheinlich Schlange sein, aber damit hatte die Boa kein Problem.

Nachdem sie mehrfach Kinder, auf die übliche Art, d.h. gezeugt von Schlangenmännern, bekommen hatte, beschloss sie anscheinend, das kann ich besser und befruchtete sich selbst.

Genetische Untersuchungen des Nachwuchses – 22 Babies, alle weiblich und ähnlich getönt – ergaben, dass dieser aus Halbklonen der Mutter bestand.


BP im Glück: Gigantisches Ölfeld im Golf von Mexico entdeckt!

1. November 2010

Die BP-Aktie machte einen Riesensatz nach oben nach Bekanntwerden dieser Meldung, sie stieg wie geschmiert! Der Ölkonzern hatte eine riesige Fundstelle vermeldet. Das Öl sei ausserdem von guter Qualität und seine Exploration verhältnismäßig einfach: „…es schwimme nämlich bereits oben!“

Unter den Anwohnern der Golfstaaten setzte ein wahrer Goldrush ein. Mit Eimern und Schöpfkellen rückten sie dem klebrigen schwarzen Gold des Golfes zu Leibe. Präsident Obama wolle, so hört man, zur Aufrechterhaltung der Ordnung die Nationalgarde einsetzen, schließlich seien Fischer und andere Glücksritter ein recht unberechenbares Völkchen!


USA: Wir lassen nicht einen zurück, sondern tausende!

28. Oktober 2010

Gestern Abend lief auf arte eine ebenso unglaubliche wie beklemmende Doku über den Verrat von Regierungen an ihren Soldaten. Im Wesentlichen wurde dies am Beispiel der USA gezeigt, aber auch Briten, Russen und Franzosen machten sich schuldig. Der Bogen ist nicht weit in die Aktualität, z.B. zu dem Israeli Shalit, der seit Jahren irgendwo (im Libanon?) festgehalten wird und zur Geisel des Geschachers zwischen Radikalen auf beiden Seiten wurde.

Die USA aber setzten dem Fass die Krone auf mit ihrer scheinheiligen Heuchelei von Fürsorge á la: „Wir lassen keinen zurück!“

Die arte-Doku zeigte, dass seit Zeiten des Ersten Weltkrieges Gefangene US-Soldaten systematisch von ihrer Regierung verschwiegen, negiert und verraten worden sind. Besonders krass waren die großen Zahlen an US-Gefangenen die, von der Roten Armee aus deutschen Kriegsgefangenenlagern befreit, auf Befehl Stalins als Faustpfand für Verhandlungen nach Sibirien in die Gulags verschleppt wurden. Es habe dabei sogar Luftkämpfe zwischen den „offiziellen“ Allierten nach der deutschen Kapitulation über Deutschland gegeben, zwischen US-Aufkläreren die die Existenz der Gefangenen zweifelsfrei dokumentierten und Jagdflugzeugen der Roten Armee, die genau dies zu verhindern suchten. Nur einem kleinen Teil dieser Amerikaner sei – oft nach vielen Jahren – die Flucht zurück in den Westen gelungen. Die US-Regierung habe die Existenz der Gefangenen und damit des Faustpfandes – auf Anordnung des Präsidenten und obersten WW2 Soldaten Dwight D. Eisenhower – schlicht und einfach geleugnet! Denn Angehörigen gegenüber habe man die Vermissten als vermutlich tot erklärt.

Dieser Verrat an den eigenen Soldaten, nachdem sie ihren Wert verloren haben und im Gegenteil zu einer potentiellen Belastung für die US-Regierung geworden waren zieht sich systematisch wie ein roter Faden durch die Geschichte. Es geschah in Korea und es wiederholte sich in Vietnam, Laos und Kambodscha. Die Gefangenen US-Soldaten, in den späteren Kriegen überwiegend Piloten, seien nach Russland verbracht worden wo man sich ihres technischen und taktischen know hows bediente. Teils seien sie auch zur Sprach- und kulturellen Ausbildung von Sowjet-Agenten in speziellen Schulungseinrichtungen eingesetzt worden. In den USA gab es vertuschende, sogenannte „Untersuchungskommitees“ geleitet von den späteren Präsidentschaftskandidaten John Kerry und John Mc Cain(!), wo die Fachleute aus dem Geheimdienst als unglaubwürdige Deppen vorgeführt wurden.

Die Doku auf arte wird wiederholt am 09. November 2010 um 10.45 Uhr:
Kriegsbeute Mensch – Wie Regierungen ihre Soldaten verraten