Neu: „Kiew erpresst Europa 3.0“ auf dem Markt!

25. November 2015
Der Winter kommt und damit das übliche Erpresser-Stück der US-gesteuerten Nazibande in Kiew. Sie geben das Stück „Kiew erpresst Europa 3.0“, das wir alle nicht mehr sehen wollen, gähn..

„Heute hat NaftogazUkrainy bis 10 Uhr morgens die vorher bezahlten Gasvolumen abgepumpt. Es gab keine neuen Vorauszahlungen. Uns liegt kein Antrag von Naftogaz Ukrainy auf Gaslieferungen vor. Somit werden die Lieferungen eingestellt, bis wir neue Zahlungen von der Ukraine bekommen“, sagte Gazprom-Chef Miller.

Das ist also wieder das alte Scheiss-Spiel an Europa: Gebt uns Geld, damit wir unseren Verbrauch an russischem Gas zum kleinerem Teil bezahlen können,  während der größere, unbezahlte Teil unsere Schulden bei Russland erhöht, die wir sowieso nicht aus eigenem Geld bedienen werden/wollen/können.

Die USA haben in Kiew geputscht und die Europäer haben jetzt die Versorgung der Asis um Schoko-Poro und Nazi-Jaz an der Backe, wie immer eigentlich?

Übrigens, die Lage in Syrien und die Beziehungen der Türkei mit Russland haben natürlich auch etwas mit der Energieversorgung Europas zu tun, denn alle Alternativen zum Weg durch die Ukraine, etwa über die Türkei und den Balkan wollten die USA ausschließen und die Nazis in Kiew sowieso.

Statt Erdgas fließen jetzt also Flüchtlingsströme durch die Türkei und den Balkan nach Europa.

Der Ursprungsplan sah ja so aus, daß der Sohn von Vice-Pres-Joe-Biden einer US/Ukrainischen Firma vorstand, die das Russengas an der Ukra-Rus-Grenze zum Schnäpchenpreis übernehmen und dann zum Weltmarkpreis mit sattem Aufschlag ab die doofen Europäer weiterverkaufen wollte. Eine geile Gelddruckmaschine mit Absperrhahn: „Friss, oder stirb“, oder besser, „zahl‘, oder frier'“ war der Plan, der damals nicht aufging…

Insofern ist die Verschlechterung der Beziehungen zwischen der Türkei und Russland geradezu wohlklingende Musik in Obamas Ohren und ein Dämpfer für den drolligen kleinen Napoleon mit dem niederländisch klingenden Namen. Obama: „yeah, let’s play the win-win-win game!“

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151125/305905914/moskau-stellt-gaslieferungen-in-die-ukraine-ein.html#ixzz3sUyRjf8N
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Endlich: Sackarsch-Willi von der Straße weg!

31. Mai 2015

Der seit einem Jahr in der Ukraine herumlungernde mit internationalem Haftbefehl seines Landes Georgiens gesuchte Ex-Präsident Sackarsch-Willi (mein Name ist mein Programm!) hat wieder etwas zu tun!

Seit er im Auftrag der USA versuchte mit Georgien Russland zu besiegen, hatte er nicht mehr allzu viel Glück. Er wurde wegen Erfolglosigkeit nervöser und nervöser und als er schließlich in einer offiziellen Pressekonferenz begann seine Krawatte aufzufressen, hatte er seinen Namen für die Geschichtsbücher weg, „Mischa, der Krawattenfresser“!

Er bereicherte sich noch nach Diktatorenart, füllte sich ordentlich die Taschen und musste Georgien schließlich wie ein Dieb des Nachts verlassen um nicht verhaftet und zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Dass er in einem Land, dass nach einem US-Putsch von Marionetten der USA und ausländischen Staatsbürgern regiert wird, denen das Wohl der Ukrainer am A..h vorbei geht, plötzlich mit der Führung als Gouverneur der strategisch wichtigen Odessa-Region betraut worden ist, braucht einen also nicht zu wundern, besorgen sollte es einen aber schon. Kein gutes Zeichen!

Sackarsch-Willi, der schon bis zum letzten Georgier gegen die Russen kämpfen wollte, wird dies noch viel unbekümmerter bis zum letzten Ukrainer tun! Wenn die USA eine Krieg in der Ukraine wollen, dann ist Sackarsch-Willi genau der richtige Mann, ihnen diesen Krieg zu liefern! Warum die Menschen in der Region Odessa allerdings auf diesen Verbrecher hören sollten, das erschließt sich jetzt nicht zwingend? Vielleicht haben die USA keinen Ukrainer gefunden, der gegen die Russen kämpfen will?