D-Day Alarm: OMG, Putin will mit Obama reden!

5. Juni 2014

Die Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages des D-Day müssen in aller Eile umgestrickt werden. Der Grund ist: Putin hat angeboten mit Obama zu reden, falls der Lust hat, natürlich nur!

Obama hat KEINE Lust! Wer ist überhaupt dieser Putin, von dieser nachrangigen, nicht mal zweitklassigen Regionalmacht, mit dieser unsäglich prolligen Körpersprache?

Wie kommt der Kerl auf die schräge Idee, mit der Sonne unseres Universums reden zu wollen? Der kann höchstens die Hacken zusammenschlagen, die Hände an die Hosennaht legen und schweigend den heiligen Anweisungen Obamas lauschen…
Dieser braucht ja neuerdings weder Kongress noch Senat zum Regieren, das nennt man fortentwickelte Demokratie!

Na, jedenfalls muss ein Treffen unbedingt vermieden werden. Deshalb hat Obama kurz die Geschichte umgeschrieben. Er, dieser Kanadier (wie hiess er doch gleich?), Cameron und Merkel und dieser Schokoladenukrainer* stürmen den Strand der Normandie und befreien Europa und Frankreich von Putin und Hollande!

Putin muss dabei seine Truppen mindestens hundert Kilometer von der russischen Grenze fern halten, doch dies ist das andere Drehbuch an dem Obama gerade werkelt.

So darf Putin lediglich kurz mit Hollande reden: „Wann liefert ihr denn nun endlich diese „Mistral“-Hubschrauberträger? Wenn das noch lange dauert, dann streiche ich die letzten drei Buchstaben ihres Namens und nenne sie „Mist“!

Dann darf Putin noch ganz kurz mit Cameron über die wichtigsten Geldgeschäfte seiner Oligarchen in der „City Of London“ palavern: „Hör‘ zu David. Denk‘ an Peter den Großen. Als dem Amsterdam so gefiel, baute er sich kurzerhand St. Petersburg in die Newa-Sümpfe, nur viel größer und schöner! Deine „City Of London“, setze ich einfach da hinein. Wir und die Chinesen werden jetzt sowieso öfter auf den Pleite-Dollar und das Krisen-Pfund verzichten, auf den Euro sowieso und direkt in Rubel und Yuan dealen!

Zuletzt muss Putin sich noch Merkel antun:
„Also Vladi, wenn du so weiter machst, dann sanktioniere ich dich bis zum letzten deutschen Exporteur und dem letzten Kubikmeter bösem, bösem Russen-Gas, hörst Du mir überhaupt zu?“

Und während Putin von der Strandpromenade von Omaha-Beach aus Harper, Cameron, Merkel und den fetten Schokoladen-Ukrainer, die durch den tiefen Sand nach oben keuchen, bzw. watscheln, mit Seetang bewirft, da hat sich Obama längst mit dem ultimativen Nazi-Trick verdrückt: In einem U-Boot abgetaucht, ist er auf dem Weg nach Amerika…
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*(dieser Schokoladen-Ukrainer und sein Putsch-PM mit den Bluthänden werden neuerdings überall mit eingeladen. Das ist so eine Art von medialer Gehirmwäsche. Das ist genau so, als wenn der Ex-US-Botschafter Kornblum mit seiner Vertrauen schaffenden lebenslangen CIA-Nähe uns erklären würde, dass unsere Beziehungen zu Russland „wegen Putin natürlich“ wieder ganz auf Anfang stünden! Was, das tut der? OMG, OMG…)

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Ukraine-Krise: Obama zieht die Schrauben an!

20. März 2014

Während UK-Cameron NICHT auf die Russen Milliarden in der City of London verzichten will, während der Franzose Hollande seine Sanktionen erst NACH der Lieferung und Bezahlung der beiden französischen Hubschrauberträger an die russische Marine starten will, während Frau Merkel brav Putin bis zur letzten deutschen Export-Firma sanktioniert, greift der US-Präsident knallhart durch: Putins Chauffeur und seine Putzfrau dürfen nicht mehr in die USA einreisen und ihre Konten im Westen werden blockiert.

Ein schwerer Schlag für den außerirdischen* russischen Finsterling:
„Hier, nimm dies, Putin!“
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*(Frau Merkel sagte, ihr russischer Gesprächspartner lebe in einer anderen Welt, ein Außerirdischer also!)


Woher kommt UK-Camerons Beisshemmung gegen Putin?

7. März 2014

Ein rein zufälliger Zufall wollte es, dass einem Reporter ein Schnappschuss auf Unterlagen gelang, die offen(!) in No.10, Downing Street getragen wurden. Dort war zu lesen, dass man wegen der Verwicklung der City of London in russische Geldgeschäfte auf gar keinen Fall nicht keine wirtschaftlichen Sanktionen empfehlen könne! Die Zeiten ändern sich…

Der Geldfluss aus Russland an die Themse sei so beständig, dass man geradezu abhängig davon geworden sei und sich gar nicht einmal mehr vorstellen mag, dass dies sich einmal ändern könnte.

Russen hätten in 2013 alleine fünf Prozent der Spitzenimmobilien in London  gekauft. Wer in einem sehr guten Stadtteil an den Haustüren klingelt, dem öffnet in jedem zwanzigsten Haus ein russischer Oligarch, dessen Familie oder dessen Schläger.

Sie leben da, kaufen in den teuersten Kaufhäusern ein und schicken ihre Kinder auf die teuersten Privatschulen des Landes.

Ihr zweifelhaft erworbenes Geldvermögen steckt in britischen Steuerparadiesen, Versicherungen, Banken und Fonds.

Britische Politiker aller Parteien sagen ‚mehr davon!‘
Jeder möchte am großen Geld teilhaben das bekanntlich nicht stinkt. Das Londoner Handels-Gericht verhandelt inzwischen zu 60% russische oder osteuropäische Fälle von Oligarchen, die sich gegenseitig verklagen, was für Gericht und Anwälte in „Londongrad“ riesige Gewinne abwirft.


Deutsche kaufen City of London auf, schon wieder falsches timing?

7. Dezember 2012

„…Deutschen Investoren gehörten mittlerweile 1,25 Quadratkilometer Land in der City im Wert von rund 12 Milliarden Pfund (knapp 15 Mrd Euro). Damit stehe Deutschland für knapp ein Drittel des gesamten Auslandsinvestments in die City-Lagen. Selbst die Investoren aus Nahost liegen mit 4,5 Milliarden Pfund (etwa 5,5 Mrd. Euro) Land-Investment deutlich dahinter…“ (Zitat: FAZ)

Gerade noch rechtzeitig vor dem Platzen der Immobilien-Blase in London haben sich die Deutschen zu wahrscheinlich brutal überhöhten Preisen in der City eingekauft. Denen kann man bekanntlich alles andrehen. Das hat sich seit den Lehman-Zertifikaten international herumgesprochen und auf die Germans ist eben Verlass!

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/immobilienbesitz-den-deutschen-gehoert-viel-von-london-11985364.html


LIBOR-Skandal: Wie London die Finanzwelt kolonialisiert!

7. Juli 2012

Vergesst Bernie Madoff und Ken Lay von ENRON! Sie waren Amateure der Finanzkriminalität. Das schreibt Robert Scheer in seiner Kolumne in www. truthdig.com. Der gegenwärtige LIBOR-Skandal, über die von einigen Großbanken der Londoner City manipulierten Referenzzinsen, zeige wie die wirklich großen Jungen das Spiel spielten.

Es zeigt nebenbei, wie leicht und beinahe spur- und geräuschlos die Britische Regierung, die internationale Finanzwelt zu ihren Gunsten beeinflussen kann. Wo die EU und die EBZ mühsam über Streit, Verhandlungen und Konferenzen versuchen, die europäische Wirtschaft zu steuern, genügt in Whitehall offenbar ein Anruf! Man kennt sich halt und tut sich schon mal den einen oder anderen Gefallen…

Wichtige Kontrollämter werden zum Teil in Personalunion von den zu Kontrollierenden ausgeübt, aber es gilt  „honi soit qui mal y pense!

Sie fühlten sich so sicher und unangreifbar, dass Konspiration und Preisabsprachen durch email-Verkehr reichlich belegt sind.

Trotzdem gelangte Barclays auf wundersame Weise mit dem US-Justizministerium zu einer Vereinbarung, die zwar eine symbolische Strafe beinhaltet aber keinerlei drastische Maßnahmen gegen die Substanz der Bank.

Man wird sich jetzt noch die anderen „üblichen verdächtigen“ Bankster vornehmen, sie mit symbolischen Strafen belegen, ein paar Köpfe austauschen und dann „weiter so!“

Für schwer angeschlagene Wirtschaften, wie die Großbritanniens und zum Teil auch die der USA, sind die „Finanz-Raubfischer“, die regelmäßig ihre Netze in der internationalen Finanzwelt auswerfen und dumme Länder und deren dumme Kleinkapitalisten, Kleinsparer und Rentner abzocken, längst unverzichtbar! Denn das ist nicht nur eine leichte und stetige Einnahmequelle sondern das bedeutet vor allem auch auch politische Macht. Wie anders könnte man sich das asoziale Auftreten dieses Oberklassen-Dummkopfes David Cameron bei internationalen Konferenzen erklären. Man hat die vielen Milliarden an privaten Spargeldern, an Renten und Versicherungsleistungen als ungehobene Ressourcen entdeckt, die es auszubeuten gilt und zwar ohne jede Nachhaltigkeit. Finanzielles Dynamitfischen sozusagen…

Die Finanzindustrie, besonders ihre betrügerische Variante, ist als globales Besteuerungsorgan  die höchste Entwicklungsstufe des Kapitalismus. Jetzt killt er zwangsläufig noch die Reste demokratischer Systeme zugunsten eines neuen Faschismus, wie weltweit ansatzweise zu beobachten ist. Vielleicht riskiert er vorher noch einen großen Krieg? Danach bringt ihn seine systemimmanente Gier dann an sein selbstverschuldetes Ende.

http://www.truthdig.com/report/item/crime_of_the_century_20120706/


Gefeuert! Der 20 Mio. p.a. US-Amerikaner Bob Diamond fetzt sich mit Barclays und bringt die Bank von England ins Spiel!

4. Juli 2012

Er sagt, ihm sei von Paul Tucker, der Nummer Zwei der Bank von England am 29.Oktober 2008 telefonisch „die Anregung“ gegeben worden, doch nicht immer so hohe Zinsen für die Ermittlung des Libor zu melden, weil man daraus schließen könnte, dass Barclays durch die signalisierte Bereitschaft hohe Zinsen zu zahlen, ein Liquiditätsproblem haben könnte. „Die Anderen“ würden dies auch nicht tun. Er verwies auf Wünsche und Anregungen der britischen Regierung! Hatte Barclays bis dahin immer tendenziell hohe Zinsen gemeldet, so änderte sich dies in Folge des Telefonates ins Gegenteil.

Heute wird Bob Diamond vor einer Parlamentskommission gehört und die „volle Breitseite“ von Barclays gegen die Bank von England, könnte als Warnschuss gewertet werden?

Barclays erklärte der Parlamentskommission nun schriftlich, dass in Folge des Telefonates Bob Diamond seinem zuständigen Untergebenen Jerry del Messier „die Anregung“ der Bank of England als „Anregung“ weitergegeben hätte. Bob Diamond wusch seine Hände in Unschuld: Er glaube nicht, dass er „Anweisungen“ bekommen und weitergegeben habe!

Jetzt hat also der inzwischen ebenfalls zurückgetreten wordene Jerry del Messier den „Schwarzen Peter“ in diesem schändlichen Spiel. Er hielt die „Anregungen“ für „Anweisungen“ und gab sie innerhalb Barclays von oben nach unten bis an die zuständigen Stellen weiter.

Gegenwärtig wird in dieser Libor-Manipulation gegen über zwanzig Banken in Europa, den USA und Japan ermittelt.

Hauptverdächtig seien 16 Banken, konzentriert in zwei Straßen der City of London, deren Insider sich kennen und schnell mal auf ein Bier im Pub an der Ecke zur Absprache, Anregung oder Anweisung treffen können…

http://economia.elpais.com/economia/2012/07/03/actualidad/1341343970_840364.html


Geisel oder Lobbyist? David Cameron in den Klauen der City of London!

20. Dezember 2011

David Camerons melodramatischer Auftritt bei der EU sollte die Öffentlichkeit darüber hinwegtäuschen, dass er faktisch keine andere Wahl hatte, dass er ein Getriebener der City of London ist und keinesfalls Herr seiner eigenen Entscheidungen!

Ähnlich, der gefährlichen Schieflage der deutschen Wirtschaft durch ihre Exportlastigkeit, hängt im Vereinigten Königreich alles von den Bankern in London ab:

Die City erwirtschaftet mit 30 Milliarden Euro rund zehn Prozent des gesamten Steueraufkommens obwohl ihre Institutionen mit Niedrigsteuern nach London gelockt werden.

Das bedeutet 8,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und 34 Prozent des gesamten Handelsvolumens der Briten.

Dies wird von etwa einer halben Millionen direkt und einer ebensolchen Zahl indirekt Beschäftigter erwirtschaftet.

Täglich werden hier Unsummen an Dollar, Euro und Pfund Sterling bewegt. Was den Euro betrifft, sogar mehr als im gesamten Rest des Euro-Raumes zusammen! Nur Wallstreet, NY, ist größer…

Das einzige Zauberwort das dieser Moloch fürchtet ist das Wort „Regulierung“!

Die Zahlen sind unfassbar: 80 Pozent aller europäischen Hedgefonds sitzen an der Themse. 500 Banken, Versicherungen, Rückversicherungen. Jährlich werden alleine Anwaltsrechnungen für 1,5 Milliarden Euro geschrieben und großzügige Erfolgsboni von über 10 Milliarden Euros ausbezahlt auch wenn die Bank gerade mit Steuermitteln gerettet werden muss!

Nicht zuletzt die Einkünfte von Camerons Konservativer Partei werden zu 25 Prozent von der City of London erbracht. Er agiert also immer auch als zwangsverpflichteter Lobbyist der City…

Trotzdem steckt Cameron in der Klemme! Zwar hat die Regierung seit 2008 rund 1500 Milliarden zur Bankenrettung aufgebracht, trotzdem würgen diese Banken mit sehr restriktiver Kreditvergabe die Konjunktur und die Klein- und Mittelständler des Landes ab!

Auch die extremen Immobilienpreise und die Mieten im Großraum London unter denen alle zu leiden haben, werden nicht zuletzt durch die City verursacht. Was nun Cameron betrifft, könnte man sagen „hier steht er, er kann nicht anders!“

Wie ärgerlich, gefährlich und schädlich wir das Wirken der City of London auch immer bewerten mögen, mit der Forderung zu gravierenden Beschränkungen fordern wir Cameron auch stets zum wirtschaftlichen Selbstmord auf. Kein Wunder also, wenn er dann „den Lauten“ gibt!