Merde, können Franzosen ab September keinen Gebrauchtwagen mehr kaufen?

27. Juni 2015

Noch stehen die gebrauchten Kisten an jeder Ecke, überall herum!
Bisher war das in vielen Fällen so: Man suchte sich eine aus, handelte den Preis aus, zog ein Bündel Bares aus der Tasche, blätterte den Kaufpreis auf den Tisch, steckte sich den Schlüssel und die Papiere ein und machte sich mit seiner Neuerwerbung vom Acker. Das war einmal…

In Frankreich dürfen Geschäfte ab September nur noch bis zu einem Wert von 1.000€ (Eintausend!) in Bar abgewickelt werden. Alles, was teurer ist, muss künftig über Konten laufen.

Aber es gibt noch andere Geschäfte, die auch schon mal diesen Grenzwert übersteigen können, die der Franzose ungern per Überweisung abwickeln würde, DSK lässt grüßen!

So soll dem florierenden Schwarzmarkt der Bargeld-Saft abgedreht werden und mehr Steuerehrlichkeit entstehen. Jedenfalls entsteht zumindest mehr Abhängigkeit von den Banken und dem elektronischen Geldverkehr. In Skandinavien denkt man gar schon laut über die völlige Abschaffung des Bargeldes nach!

Die übliche Begründung lautet Schwarzgeld, Geldwäsche, Steuerhinterziehung UND NEUERDINGS NATÜRLICH AUCH Finanzierung des Terrorismus(!)

Da wird der freie Mensch zum Sklaven (s)einer Bank und gerät in völlige Abhängigkeit. Nur unter Omas Kopfkissen oder unter ihrer Matraze wird es dann leerer, wenn sie nur noch eine Bankkarte dort horten kann!

In Spanien beträgt das derzeitige Limit für Bargeld-Geschäfte 2.500€. Vielerort werden auch in Deutschland in Supermärkten und Tankstellen keine Scheine im Wert über einhundert Euro akzeptiert. Die Versklavung verläuft mit leisen Schritten, aber unaufhaltsam…

Muss man künftig als Franzose einen Gebrauchtwagen in Einzelteilen kaufen, Räder. Karosserie, Stossstangen, Türen, Motor, etc. um diese Einzelgeschäfte dann noch in Bar abwickeln zu können?

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