Femen auf dem Petersplatz: Papst Benedikt und die nackten Tatsachen!

13. Januar 2013

Da staunte Josef „Benedikt XVI“ Ratzinger nicht schlecht! Als er heute zu seinem traditionellen Sonntagsgebet auf den Balkon trat, standen unten auf dem Petersplatz unter anderem vier nackte junge Ukrainerinnen der Gruppe „Femen“.

Sie hatten sich „Wir schwören auf Schwule“ auf die Leiber geschrieben. Mit diesem Motto hätten Teile der Kirchenhierarchie zunächst sicher kein größeres Problem?

Die Femen-Frauen gaben an, sie wollten so gegen die Haltung der Katholischen Kirche zu den Themen Ehe und Familie und das Adoptionsrecht für die Homo-Ehe protestieren.

Ob ihre Botschaft beim Heiligen Vater ankam, das ist hingegen nicht bekannt!

http://german.ruvr.ru/2013_01_13/Femen-Teilnehmerinnen-treten-nackt-vor-Papst-auf/

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Fidel Castro erteilt dem Papst die Absolution!

29. März 2012

Zum Abschluss seines Kuba-Besuches erteilte der greisere Revolutionsführer im Ruhestand dem greisen Kirchführer (Rente mit 86?) die Vergebung seiner Sünden. Zu einer Begegnung mit Vertretern der kubanischen Opposition liess sich der heimliche Linke Benedikt XVI hingegen nicht hinreissen.

Die Kreise um die beiden alten Herren stritten sich natürlich, auf wessen Wunsch das Gespräch zustande gekommen sei (…wenn du wollen tätest, dann würde ich auch tun wollen, aber Du zuerst!), sicher ist aber, dass es in der Nuntiatur des päpstlichen Vertreters in Havanna stattfand und Ratzinger also der Gastgeber war.

Kirchengreise hatten gestreut, der ehemalige Jesuitenschüler Castro, wolle eventuell auf seine alten Tage in den Schoss der Kirche  zurückkehren, aber zum persönlichen Teil des Gespräches herrscht – vorläufig zumindest – stillschweigen.

Die katholische Kirche in ihrer unendlichen Weitsicht, hatte den Revolutionsführer, der auf ihrer Rangliste gleich nach dem Teufel kommt, niemals exkommuniziert!


Kuba: Geplantes Treffen von Papst Benedikt XVI und Fidel I gefährdet!

28. März 2012

Wie aus eingeweiden Quellen zu erfahren war, sollen sich die alten Knaben in Protokollfragen in die Haare geraten sein: Wer wem zuerst die Hand küsse, stand dabei an vorderster Stelle.

Benedikt XVI hatte Fidel I zudem angedroht im „Kleinen Schwarzen“ zu kommen, falls dieser es wagen würde, ihm in seinem alten Trainingsanzug unter die Augen zu treten.

Ausserdem müssten die Zigarren, die gereicht werden „Halal“ sein, sie dürften nicht auf den Schenkeln von Jungfrauen, sondern von erfahrenden, mit allen Weihwassern gewaschenen Ordensfrauen, gerollt worden sein.

Mit Raul sei alles viel einfacher gewesen, seufzte der Papst, der selbst einen älteren Bruder hat und der sich deshalb besser in den jüngeren Castro hineinversetzen kann…

Als Ausweichtermin wollen sich die alten Streithähne inoffiziell mit Hugo Chavez auf einen Havanna Club und eine Monte Christo im Buena Vista Social Club treffen…


Welche Rolle spielte Kardinal Ratzinger

8. März 2010

beim Umgang der Katholischen Kirche mit den weltweiten Sex- und Missbrauchs-Skandalen ihrer Hirten?
Die britische TV Sendung Panorama der BBC berichtete bereits am 1. Oktober 2006 über eine interne Handlungsanweisung in lateinischer Sprache (Crimen Sollicitationis), die mehr an der Vertuschung interessiert sei, als an der Aufklärung und dem Schutz der Missbrauchsopfer, bei denen es sich meist um Kinder und Jugendliche handele. Bei der Recherche zur Sendung stiessen die Reporter nach ihren Aussagen auf zahlreiche Tatverdächtige, nach denen zum Teil mit Haftbefehlen gesucht wurden, in und um den Vatikan herum, wo sie offenbar Schutz und Hilfe bekamen. Kardinal Ratzinger war damals in exponierter Position sowohl als Erzbischof von München als auch im Vatikan wohl auch administrativ in diese Dinge verwickelt? Heute, als Papst Benedikt XVI, schweigt er vielsagend zu dieser weltweiten Enthüllung von kriminellen Aktivitäten seiner Kirchenmänner.

Ergänzungen 09.03.2010:

SPON berichtet von Differenzen zwischen Katholiken in der CDU und der Justizministerin SLS von der FDP:
… Im Deutschlandfunk hatte die Ministerin am Montag sogar von einer „Schweigemauer“ in vielen Schulen und Einrichtungen gesprochen, die die juristische Aufklärung von Kindesmissbrauch behinderten. Konkret wies die FDP-Politikerin auf eine Kirchen-Direktive von 2001 hin, die für Schulen in katholischer Trägerschaft gelte und auch schwere Missbrauchsfälle zunächst unter päpstliche Geheimhaltung stelle.

Wie FOCUS heute berichtet, räumt des Papstes älterer Bruder, langjähriger Kapellmeister der Regensburger Domspatzen, inzwischen ein, „aus disziplinarischen Gründen und weil es so üblich war“, seine Schüler geohrfeigt zu haben „bei Leistungsverweigerung“! Sofort fällt ihm aber zu seiner eigenen Entlastung ein, wer viel übler war von seinen Kollegen im Geiste! Andere Dinge die ihm zugetragen worden seien, habe er nicht als Aufforderung zum Handeln gesehen, was ihm heute Leid tue… Über seinen berühmten „kleinen Bruder“ sagte er laut FOCUS:
… Ratzinger versicherte, sein Bruder Papst Benedikt XVI. sei allen Opfern sehr nahe. Er könne jetzt nur die Verantwortlichen für die Missbrauchsfälle ansprechen und die Taten verurteilen. „Darüber hinaus kann er dazu ermahnen, den Weg des Respekts und der Ehrfurcht vor der menschlichen Integrität konsequent zu gehen.“

Er spricht also darüber, was der Papst „jetzt nur tun könne“? Ja mein Gott, warum tut er es denn nicht? Hat er denn schon etwas gesagt zu den weltweiten kriminellen Sauereien, verübt von katholischen Amtsträgern im Namen der Kirche deren Oberhaupt er ist, und ich habe es verpasst?