Papst enttäuschend: Vatikan versteckt Kinderficker vor weltlicher Justiz!

24. September 2014

Der Ex-Nuntius Josef Wesolowski, der von der Justiz verschiedener Länder wegen Päderastie gesucht wird, wurde auf Wunsch des Papstes irgendwo im Vatikan unter Hausarrest gestellt, aber nicht ausgeliefert! Dort begegnet „Tiefwürden“ vielleicht beim Hofrundgang dem emeritierten Papst Benedikt 16?

Die Anklage gegen den 66-jährigen Wesolowski lautet Missbrauch von Minderjährigen in der Dominikanischen Republik, in der er von 2008 bis 2013 als Apostolischer Nuntius residierte. Im August 2013 wurde er seines Amtes enthoben, kehrte in den Vatikan zurück wo ihm im Juni diesen Jahres sein Priestertum nach einem internen Prozess des Vatikans nach kanonischem Recht entzogen wurde.

Die polnische und dominikanische Justiz hätten ihn gerne vor Gericht gesehen, jedoch…s.o.

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Kinderficker-Schützer Kardinal Roger Mahony wählt den nächsten Papst mit!

19. Februar 2013

Ihm wird vorgeworfen 129 Fälle von Kindesmissbrauch vertuscht zu haben als er für die Diözese Los Angeles zuständig war. Er musste an die 508 Opfer der Päderasten in Soutane 660 Millionen Dollar Strafe bezahlen. Mahonys Rolle bei der Vertuschung wird in 14.000 Seiten kürzlich per Gerichtsbeschluss veröffentlichter Dokumente belegt. Am kommenden Sonnabend soll er genau zu diesen Vorwürfen in den USA vor einem Tribunal Stellung nehmen.

Danach setzt er sich ins Flugzeug, jettet nach Rom und… Halleluja, wählt im Konklave als einer der 117 Kardinäle den neuen, den nächsten Papst, der rein theoretisch natürlich, sogar er selbst werden könnte!

Erst im Januar wurde er „von seinen Oberen“ (wieviele hat so ein Kardinal eigentlich noch über sich?) bestraft wegen seiner Vertuschungen. Er wurde aller seiner kirchlichen und administrativen Ämter und Verpflichtungen enthoben und hat Redeverbot in der Öffentlichkeit. Er darf keine Firmung vornehmen und keine Priester weihen.

Aber er ist noch immer Kardinal und mit seinen 77 Jahren noch unter dem Alterslimit für Teilnehmer an der Papstwahl von 80 Jahren. Er könne es gar nicht erwarten sich von Benedikt XVI in Rom zu verabschieden, schrieb er in seinem Blog, „und am Konklave, das seinen Nachfolger wählt teilzunehmen!“

Seine Absicht hat schwere Proteste hervorgerufen. Catholics United, eine Gruppe progressiver US-Katholiken, hat eine Unterschriftskampagne gestartet gegen Mahonys Teilnahme am Konklave, weil sie ihn für unwürdig erachten.

Selbst einer seiner Kardinals-Kollegen, der 78-jährige Italiener und Jurist Velasio de Paolis erklärte öffentlich, „dass man ihn davon überzeugen müsse, zu Hause zu bleiben!“

Die NEW YORK TIMES schrieb im Januar, „dass niemand in der katholischen Hierarchie so lange und so energisch an der Vertuschung dieser Missbrauchsfälle arbeitete, wie Mahony!“

Die WASHINGTON POST urteilte, „er hat Glück, dass er nicht im Gefängnis sitzt!“

Mahony hat sogar die Chuzpe (wenn man bei einem Kardinal davon sprechen kann?), dass er diesen Protest und Widerstand gegen ihn als Gottes Wille und Prüfung von besonderer Schwere für ihn beschreibt…

http://www.prensaescrita.com/adiario.php?codigo=S&pagina=http://www.elmundo.es

Católicos de Los Ángeles exigen al Cardenal Roger Mahony que se abstenga de participar en la Cónclave Papal Consideran que es inapropiado qué el Cardenal que protegió a pederastas participe en la en la elección del próximo Papa

Nachtrag 1:

Hat auch dieser Papst ganz persönlich die Kinderficker vor Verfolgung geschützt? Frau Dr. Uta Ranke-Heinemann meint ja.  Sie nennt in einem Artikel des STANDARD ein Weisungsschreiben das Kardinal Ratzinger 2001 als Chef der Inquisition an den Klerus veröffentlicht habe und das ihrer Kenntnis nach noch immer gültig sei: http://www.bishop-accountability.org/resources/resource-files/churchdocs/EpistulaEnglish.htm

Nachtrag 2:

Timothy Dolan, 61, heute Erzbischof von New York und angeblich potentieller Papstkandidat, hat die öffentliche Befragung, der sich  Kinderficker-Vertuscher Roger Mahony in der kommenden Woche unterziehen muss schon hinter sich.

Diese Woche musste er dreieinhalb Stunden Rede und Antwort stehen, wielange er von den Kindesmissbrauchsfällen zwischen 2002 und 2009 in seiner damaligen Diözese Milwaukee wusste und was er dagegen unternahm. Über 500 Missbrauchsopfer haben sich zu einer Gruppe zusammen geschlossen und sich gemeinsam anwaltlich vertreten lassen.

Nachtrag 3:

Es hat den nächsten Kardinal erwischt! Dem obersten schottischen Katholiken werfen seine eigenen untergebenen Priester sexuelle Übergriffe vor. Wenigstens scheint er keine Kinder gefickt zu haben und auch sonst noch einen Funken Anstand, denn er trat zurück und wird deshalb auch nicht am Konklave zur Wahl des nächsten Papstes teilnehmen. PS: Ratzinger hat „Ratzfatz“ den Rücktritt angenommen!

http://www.spiegel.de/panorama/kardinal-keith-o-brien-tritt-nach-belaestigungsvorwuerfe-zurueck-a-885393.html


Femen auf dem Petersplatz: Papst Benedikt und die nackten Tatsachen!

13. Januar 2013

Da staunte Josef „Benedikt XVI“ Ratzinger nicht schlecht! Als er heute zu seinem traditionellen Sonntagsgebet auf den Balkon trat, standen unten auf dem Petersplatz unter anderem vier nackte junge Ukrainerinnen der Gruppe „Femen“.

Sie hatten sich „Wir schwören auf Schwule“ auf die Leiber geschrieben. Mit diesem Motto hätten Teile der Kirchenhierarchie zunächst sicher kein größeres Problem?

Die Femen-Frauen gaben an, sie wollten so gegen die Haltung der Katholischen Kirche zu den Themen Ehe und Familie und das Adoptionsrecht für die Homo-Ehe protestieren.

Ob ihre Botschaft beim Heiligen Vater ankam, das ist hingegen nicht bekannt!

http://german.ruvr.ru/2013_01_13/Femen-Teilnehmerinnen-treten-nackt-vor-Papst-auf/