Die Nationalkatalanistische Lebenslüge!

11. Mai 2016

Eine von bezahlten Hysterikern, Verzeihung ich wollte Historiker schreiben, willkürlich erfundene eigene Geschichte.

Die absurde Vereinnamung prominenter historischer Figuren wie des Entdeckers Columbus oder des Schriftstellers Cervantes.

Eine rassistische Begründung der katalanischen Höherwertigkeit im Stile der Nazis in Deutschland.

Der Nationalkatalanismus lässt wirklich kein Fettnäpfchen aus, in seinem Bemühen sich international lächerlich zu machen und sich zu isolieren.

Als ich vor dreissig Jahren erstmals nach Barcelona kam, erzählte man mir (weil ich Deutscher war?) stolz die rassistisch begründete Überlegenheit des Katalanen über den Spanier im Allgemeinen und den Andalusier im Besonderen.

Überall stand der Slogan „SOM 6 MILONS!“ Man war Stolz auf die hohe Zahl von Katalanen. Heute rühmt man sich 7,5 Millionen Katalanen zu sein. Wenn es also darauf ankommt, große Zahlen darzustellen, dann rechnet man die Millionen von Migranten (die „charnegos“ oder „xarnegos“, ein rassistisch ausgrenzender Begriff) problemlos mit ein, denn der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel.

Wenn es aber um die genetische, die kulturelle Reinheit der Katalanen geht, dann bezeichnet man diese Migranten gerne als „Instrumente der sprachlichen Kolonisation der Franco Diktatur“ die während der Demokratie leider fortgeführt worden sei.

Auch Jordi Pujol i Soley, der beinahe „ewige Autonomiepräsident der spanischen Autonomie Katalonien, vom Studium her eigentlich Arzt und so „mit der Aura des Experten umgeben“, ließ sich lang und breit über die genetische, soziale und kulturelle Minderwertigkeit des Andalusiers im Allgemeinen aus!

Su precedente más inmediato y conspicuo se debe a la pluma de Jordi Pujol, aunque eso escuece al columnismo prenafetista. Distinguía el Ex entre “dos tipos de inmigrantes; uno, es el que viene con mentalidad de amo (….) el otro (…), un hombre poco hecho (…) que hace centenares de años que pasa hambre y que vive en un estado de ignorancia y de miseria cultural, mental y espiritual. Es un hombre desarraigado, incapaz de tener un sentido un poco amplio de comunidad.”
“Con frecuencia” —concedía— “da prueba de una excelente madera humana, y todo él es una esperanza, pero de entrada, constituye la muestra de menos valor social y espiritual de España (…) es un hombre destruido y anárquico. Si por la fuerza del número llegase a dominar, sin haber superado antes su propia perplejidad, destruiria a Cataluña. Introduciría su mentalidad anárquica y pobrísima, es decir, su falta de mentalidad”.
Perdonen por la longitud de la cita (de La immigració, problema i esperança de Catalunya , Nova Terra, 1976)

Ich weigere mich, diesen rassistischen Schwachsinn zu übersetzen, der sogar in gedruckter Form erschienen ist. So etwas sollte einfach nicht weiter verbreitet werden!

Auch Pujols Gattin Marta Ferrusola ist für ihre rassistischen Äußerungen bekannt, die sie in die Erziehung der sieben gemeinsamen Kinder einfließen ließ, „heute war ein schlechter Tag, ich musste auf dem Spielplatz nur mit Spaniern spielen!“. Ferrusola nahm kein Blatt vor den Mund und machte aus ihrer Gesinnung kein Geheimnis. Journalisten nutzten das gerne aus und sie lieferte ihnen fast immer einen rassistischen Kracher,über den sie dann berichten konnten…

Ob Pujol in seinem Rassimus an der Deutschen Schule beeinflusst worden war, die er in Barcelona während des Krieges besuchte, wo es während und nach dem Zweiten Weltkrieg traditionell eine gewisse Anzahl Nazis gegeben hatte, das entzieht sich meiner Kenntnis. Aber der katalanische Rassismus ist schließlich nicht auf Jordi Pujol beschränkt und seine überlieferten Wurzeln sind älter!

Josep Antoni Vandellós (Catalunya, poble decadent, Edicions 62, 1985; La Immigració a Catalunya, Patxot, 1935)

Schon Vandellós befürchtete ein Katalonien ohne Katalanen, voller Menschen, die keine Katalanen seien!

In seinem Manifest zur Erhaltung der katalanischen Rasse Manifest per la conservació de la raça catalana, das er am 12. Mai 1934 veröffentlichte, gebot er eine wachsende und gesunde Bevölkerung mit homogenem (also katalanischem) Patriotismus. Die Ur-Katalanen müssten die charakteristischen Eigenheiten der  Abkömmlinge der eingewanderten Migranten sowie „der Mischlinge“ (Charnegos, Xarnegos!) genau im Blick behalten. Er sprach davon die Unvermeidbarkeit die Mischungen zu erleichtern, lehnte deutsche „Endlösungen“ ab, forderte aber zugleich die geeigneten Mittel „unsere Rasse zu verteidigen“!

Diese nationalkatalanische Lebenslüge wurde spätestens 1999 von der Demografin Anna Cabré (El sistema català de reproducció, Proa) widerlegt, die vor rechnete, daß die 2 Millionen „reinrassigen“ Katalanen des Jahres 1900 sich ohne Migration nur auf 2,36 Millionen bis 1980 und auf 2,5 Millionen bis zum Jahre 2000 erhöht hätten!

Sie formulierte die Erkenntnis: „Mit sechs Millionen sind wir heute 2,5-fach so viele, wie wir ohne Migration gewesen wären!“

Seit dem berühmten Schicksalsjahr 1717 habe Katalonien seine Bevölkerung vervierfacht! Die Bevölkerungsvermischung sei also typisch für Katalonien und keine Gefährdung einer eigenen Identität!

Seit dem Jahr 2.000 wurden es noch 1,5 Millionen Katalanen mehr. Jetzt ist man Stolz auf 7,5 Millionen beim Köpfezählen! Daraus folgt, um die 70% der Katalanen stammen direkt oder indirekt von Migranten, nur des 20. und 21. Jahrhunderts ab. Katalonien sei eine pure Mischung, vollkommen „charnega“, so ihr Kollege Andreu Domingo (Immigració i política demogràfica en l’obra de Josep Antoni Vandellós (Treballs de la SCG, número 73, 2012)

Aber selbst diese Zahlen sind noch geschönt, denn das Rechenmodell geht von „reinrassigen“ Katalanen zu Beginn im Jahre 1717 aus, was natürlich auch nicht stimmt. Die Küsten des Mittelmeeres, des Hauptverkehrsweges seit vielen tausend Jahren, mehr verbindend als trennend, für Handel, Menschen, Kriege, stellen seit Urzeiten im besten Sinne eine buntes genetisches Gemisch von Menschen dar.

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http://ccaa.elpais.com/ccaa/2016/04/12/catalunya/1460472596_104208.html
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Was die Katalanen wirklich denken! GESOP-Umfrage in EL PERIÓDICO. Vergesst die CAT-SEP-Propaganda!

5. Mai 2016

Die von den CAT-SEP’s subventionierte Tageszeitung aus Barcelona gilt, vornehm ausgedrückt, „als dem Separatismusprojekt nicht vollends abgeneigt“. Um so mehr verwundern dann die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage in diesem Blatt:

Wenn Katalonien unabhängig wird, was glauben Sie, welche die offizielle Sprache sein sollte?

23,5% nur das Katalan.
72,7% Katalan UND Castellano (Spanisch).
03,8% Keine Ahnung, lasst mich in Ruhe!

Nach Parteien aufgesplittet  sind selbst in den Separatisten-Parteien CDC, ERC und CUP die Mitglieder zu 61,0%, 61,6% und 67,3% FÜR den gleichrangigen Gebrauch des Spanischen mit dem Katalan im neuen Staat, fast 2/3 der Separatisten also!

Wenn man sich die territoriale Verteilung dieser Werte ansieht, dann hat die Metropolitanregion Barcelona, ohne die Stadt Barcelona selbst, die höchsten Zustimmungswerte zur spanischen Sprache mit über 80%! Wie zu erwarten sind diese bei den Hinterwäldlern in Girona und Lleida, aber auch in Tarragona niederer mit „nur“  64,8%, immerhin noch fast 2/3 Zustimmung zur Gleichrangigkeit der spanischen mit der katalanischen Sprache. Bei den Altersgruppen liegt der Durchschnitt für die Zweisprachigkeit bei 71%, bei den jungen Menschen zwischen 16-29 Jahren gar bei 76,3%.

Ende März rief die Linguisten-Gruppe Koiné zum alleinigen Gebrauch des Katalan und zur konsequenten und totalen Unterdrückung des Castellano auf. Das Ergebnis zeigt, wie weit sie damit von der überprüften Meinung der Katalanen entfernt sind.

Was glauben Sie, sollte Priorität für die Regierung haben, bezüglich der Souveränitäts-Debatte?

21,4% Die Unabhängigkeit in 18 Monaten zu erreichen.
34,1% Ein Referendum über die Unabhängigkeit durchzuführen.
36,3% Das Thema Unabhängigkeit vergessen!
08,2% Keine Ahnung, lasst mich in Ruhe!

Ein Drittel will ein Referendum, ein Drittel will den ganzen Scheiss’ mit der Unabhängigkeit vergessen und nur jeder Fünfte will in anderthalb Jahre im eigenen Staat leben.

Betrachtet man auch bei dieser Frage die Aussagen nach Parteien differenziert, dann sind bei den Separatisten ERC = 60%, CUP = 55% und CDC = 50,4% für die Unabhängigkeit. Selbst die CDC, die Partei von Ex-Präsident Artur Mas, ist gerade mal mit 0,4% über die 50%-Grenze gerutscht!

Diese Werte zeigen aber auch, daß der Fahrplan der Separatisten, in 18 Monaten die Unabhängigkeit, notfalls einseitig, zu erringen, von den Katalanen nicht mitgetragen wird!

Befragt, ob das katalanische Autonomieparlament dazu legitimiert sei, sich über das Verfassungsgericht hinweg zu setzen, sagten 50,7% aller Befragten NEIN und 33,2% sagten JA. Von den drei Separatistenparteien waren aber über 60% bereit zum Verfassungsbruch!

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http://www.elperiodico.com/es/noticias/politica/sondeo-catalan-lengua-mayoria-defiende-cooficialidad-castellano-5109108
http://www.elperiodico.com/es/noticias/politica/encuesta-gesop-hoja-ruta-independencia-jxsi-cup-5108163


LIDL in Katalonien mit Separatisten Marketing?

19. August 2015

Vor einigen Monaten veröffentlichte die Generalitat de Catalunya(!) eine Studie die besagte, daß das Català (das Catalán) die Umgangssprache von (nur!) 36,3% der Bevölkerung Kataloniens sei, während 50,7% im Alltag Castellano (Spanisch) sprächen!
Das bedeutet, daß 40% mehr Katalanen Spanisch sprechen als Catalá! Ein bemerkenswertes Eingeständnis angesichts des alltäglichen umfangreichen Sprachenterrors der Generalitat zu Gunsten des Catalá.

Die deutsche LIDL-Kette kümmert das anscheinend wenig? Sie verkündet zweisprachig per Plakat an ihren Supermärkten DIUMENGES OBERT und OPEN ON SUNDAYS also in Catalá und Englisch, dass die Supermärkte Sonntags geöffnet seien und die Spanisch sprechende Hälfte der Katalanen guckt dumm aus der Wäsche. Sie werden als Kunden wohl nicht Ernst genommen, sind nicht existent? Oder SOLL die Spanisch sprechende Hälfte der Katalanen Sonntags nicht einkaufen?
Dürfen Sonntags nur „echte Katalanen“ und Engländer rein? RATLOS?

Die spanische(!) Zentrale von LIDL befindet sich in Barcelona(!). Da wird anscheinend mit separatistischen und nationalkatalanistischer Gesinnung geworben und Marketing betrieben?

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http://dolcacatalunya.com/2015/08/16/asi-menosprecia-lidl-a-sus-clientes-castellanoparlantes/

Für Einsprüche und Anregungen: kontakt@lidl.com