Die 30 DAX-Konzerne beschäftigen zusammen 54 Flüchtlinge!

18. Februar 2017

Die 30 DAX-Konzerne, die „Creme de la creme“ der deutschen Wirtschaft, verantwortlich für 1.100 Milliarden €uro Umsatz erwirtschaftet durch 3,5 Millionen Beschäftigte stellten 2016 zusammen genau 54 Flüchtlinge ein!

50 Flüchtlinge stellte die POST ein,
02 Flüchtlinge stellte SAP ein und
02 Flüchtlinge stellte MERCK ein, macht
54 Flüchtlinge in der Summe, irgendwann nützlich für die Wirtschaft?

Was Merkel oder die CDU 2005 sagte bezüglich erforderlicher Einwanderung von Menschen für den Arbeitsmarkt in Deutschland und was die Wirtschaft in der konkreten Lage 2016 mit einer knappen Million Flüchtlingen im Land machte, das sind zweierlei Schuhe!

Die folgenden Fakten sind dem verlinkten FAZ-Artikel entnommen:

Der DAIMLER Zetsche, der vollmundig vor der IAA die Flüchtlinge als die verzweifelt gesuchten hochmotivierten Arbeitnehmer angepriesen hatte, hat übrigens keinen Einzigen eingestellt! DAIMLER suche noch unter den 135.000 als arbeitslos gemeldeten Flüchtlingen, von denen 100.000 nicht die geringste Qualifikation besitzen.

Insgesamt habe es im Juni 2016 übrigens 665.000 offene Stellen gegeben. (Nachtrag vom 21.02.2017: SPON meldet 1 Million offener Stellen im 4. Quartal 2016! Da stünde, rein statistisch gesehen, jedem der eine Million Flüchtlinge auch ein Arbeitsplatz zu Verfügung, jedoch passen Sprache und Qualifikation nicht ins Anforderungsprofil!)
Arbeitsministerin Andrea Nahles, bezeichnet Flüchtlinge inzwischen nicht mehr als Arbeitskräfte von Morgen, sondern von bestenfalls Übermorgen!

Die Bundesagentur für Arbeit sieht die Mängel in der fehlenden Sprachqualifikation auf benötigtem Level. Die DAX Konzerne haben inzwischen eine geringe Zahl von Praktikumsplätzen exklusiv für Flüchtlinge eingerichtet, von denen gerade mal 20% besetzt sind…

Bei allem Respekt, eine Erfolgsgeschichte liest sich anders, oder?
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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/welcher-konzern-stellte-fluechtlinge-ein-14322168.html


EU-Pensionsfonds investieren in illegalen Siedlungen der West Bank, Ost-Jerusalems und der Golan-Höhen?

1. Februar 2017

Danwatch, ein Team aus dänischen Investigativ-Journalisten meldet, daß fünf der größten europäischen Pensionsfonds, hauptsächlich aus Skandinavien und den Niederlanden stammend, entgegen entsprechender EU-Vorgaben bis zu 7,5 Milliarden Euro in Geschäfte investiert hätten, die mit illegalen israelischen Siedlungen entweder in der West Bank, Ost-Jerusalem oder den Golan-Höhen verbunden seien.

Seit Juli 2016 gibt es neue EU-Vorgaben, die von jeder israelischen Gesellschaft, die Eu-Fonds zu erlangen sucht, oder die mit der EU zusammenarbeiten will, eine Erklärung verlangt, daß sie keine direkten oder indirekten Verbindungen in die strittigen Territorien um Israels herum unterhält.

Entgegen der Bewertung durch die EU scheinen diese Pensionsfonds ihre Milliarden als sichere Anlagen zu betrachten?

Zitat Mondoweiss.net:
…According to the Danwatch report, the Government Pension Fund of Norway, Dutch government pension fund ABP, Dutch pension fund PFZW, Danish pension plan ATP, and Swedish pension fund Alecta have a total of €7.5 billion invested in 36 Israeli and international publicly-traded companies, “most of which have long been under public scrutiny … See more at: http://mondoweiss.net/2017/01/billions-businesses-settlements/?utm_source=Mondoweiss+List&utm_campaign=cf2c335eca-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_b86bace129-cf2c335eca-398537293&mc_cid=cf2c335eca&mc_eid=0b12bf4332#sthash.9vca2ifK.dpuf


Folgen des nationalkatalanistischen Separatisten-Wahns: Abwanderung der Wirtschaft!

18. Januar 2017

Der rauschhafte Exzess der CAT-SEP’s in den letzten 4-5 Jahren hatte natürlich Folgen, welche die Separatisten lieber unter den Teppich kehren würden. Manchmal aber schaut jemand, in diesem Falle die EXPANSIÓN, unter diesen Teppich und ..ei, was findet sich hier denn?

Seit 2012, dem offenen Beginn der Separatisten haben 3.121 Firmen Katalonien verlassen, knapp 2.000 sind gekommen. Das macht einen Negativsaldo von 1.121 Firmen die der katalanischen Wirtschaft fehlen. Diese Firmen begründen ihren Abgang aus Katalonien im Allgemeinen zwar nicht mit dem zunehmend unkalkulierbaren Separatismus, sie wollen ja auch heil und unbehelligt weg kommen, sondern mit Steuern, Abgaben, Vorschriften, zentrale Lage, Käufen und Übernahmen, aber einen kontinuierlichen Negativsaldo dieser Art gab es in Katalonien erst seit dem öffentlichen Wirken der CAT-SEP’s. Irgend etwas haben die wohl damit zu tun? Dazu kommt eine Unternehmensfeindliche Stadtregierung im Rathaus von Barcelona. Anarcho-Linke der CUP als Zünglein an der Waage der CAT-SEP’s, bei denen jedes zweite Wort und Allheilmittel „Steuer- und Abgabenerhöhungen“ lautet.

Wohin flüchteten (von 2008-2016) die abtrünnigen Unternehmen?

1.364 Madrid
0.418 Valencia
0.307 Andalucia
0.211 Aragon
0.188 Baleares
0.136 País Vasco
0.088 Galicia
0.070 Murcia
0.070 Castilla la Mancha
0.066 Canarias
0.061 Castilla Leon
0.051 Navarra
0.028 Cantabria
0.025 Extremadura
0.012 La Rioja
0.002 Otros/Andere

3.121 Totale Summe der Abwanderer aus Katalonien!

Man beachte daß 44%, fast die Hälfte der Abgänger, ihre Aktivitäten nach Madrid verlagerten („Madritensroba!“= „Madrid beraubt uns“, heulen die CAT-SEP’s und können sich gleichzeitig überhaupt nicht vorstellen, daß diese Abwanderung auch nur das Geringste mit der politischen Situation in Katalonien zu tun haben könnte?
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http://www.expansion.com/economia/2015/11/26/5656d531268e3eae498b45bc.html?cid=SMBOSO22801&s_kw=twitter


Zurück in die Zukunft mit Donald Trump?

17. Januar 2017

Globale Wirtschaft? Die Welt, ein Dorf? Das war einmal! Angesagt sind jetzt anscheinend Nationalismen, Zollschranken, unüberwindbare Landesgrenzen, Mauern, Zäune, Visa, kurz Abgrenzung, Ausschluß. Alle Boote sind überall voll! Wer hat die bloß aus der Mottenkiste geholt, was ist nur so schön daran? Viele Staaten, gerade auch in der EU, wären nicht einmal in der Lage ohne Importe ihre Bevölkerungen zu ernähren.

Donald Trump, ab Freitag unser aller Schicksal, setzt auf das volle Retro-Programm. Er wolle Industriearbeitsplätze in die USA zurückholen, die seine Vorgänger im Dienste der US-Finanzwirtschaft und der Rendite, einst nach Asien und Mexiko verlegt hatten.

Da die USA ein gewaltiger Markt sind, geht uns das alle an. Speziell aber die geradezu fanatisch exportabhängigen Deutschen sind von freien Zugängen in die Exportmärkte betroffen. Ist das bei Trump nur Populismus, mit dem man Wahlen gewinnt, oder schon Regierungsprogramm? Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen vorerst wohl nur die Industriearbeitsplätze? Die Unternehmen, die diese Arbeitsplätze weltweit zur Verfügung stellen, haben sehr oft US-Kapital in erheblicher Höhe investiert, wie es z.B. Blackrock weltweit anlegt. Diese US-Anleger verdienen natürlich gut an den aktuellen Umständen und Trump weiss dies auch ganz genau. Sein nächster Schritt wird also wohl sein, den Wechsel weg von den unzufriedenen Wählern der US-Unter- und Mittelschicht zu tun, hin zu den Anlegern der Wall Street. Auch in vielen deutschen Unternehmen, denen jetzt mit Zöllen und Steuern gedroht wird, steckt US-Kapital. Ist dessen Verzinsung gefährdet, dann werden sich diese Kreise bei Donald Trump melden und ihm ein Angebot machen, das er wohl nicht ablehnen kann…

Wenn es aber einen „EU-Destruktionsplan“ als bewusst exekutiertes politisches Konzept geben sollte und – wer auch immer – diesen aktiv verfolgt, dann stünden mit den Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland (NRW und Bund) genug Gelegenheiten der Weichenstellung von außen zur Verfügung. Das wird richtig spannend, dieses 2017 in der EU…


Der ganz normale Größenwahn der CAT-SEP’s halt: Sie seien einer der vier Motoren von Europas Wirtschaft!

14. Januar 2017

Einer der führenden „Köpfe“ der nationalkatalanistischen Separatisten, der seine Visage gerne vor jede Kamera drängt, hat jetzt wieder einen in die Mikros „losgelassen“!

Katalonien sei einer der vier wirtschaftlichen Motoren Europas auf den die EU im Ernstfall nicht verzichten „können wollen würde“. Aha! Hm…

Angenommen, die EU besteht wirtschaftlich nicht nur aus Deutschland, sondern es gäbe da noch eine ganze Reihe anderer starker und sehr starker Regionen?

Da ordnen wir die größenwahnsinnigen Separatisten doch einfach mal in die Reihe der deutschen Bundesländer ein, gegliedert nach dem Bruttoinlandsprodukt BIP als Summe und pro Kopf. Da müssten sie doch nach dieser Aussage ganz weit vorne landen?

BIP 2015:

1. NRW….…….645 Milliarden, 17,8 Millionen EW = 36.200 pro Kopf.
2. Bayern…….549 Milliarden, 12,8 Millionen EW = 42.800 pro Kopf.
3. BW…………..460 Milliarden, 10,8 Millionen EW = 42.500 pro Kopf.
4. Hessen…….263 Milliarden, 06,1 Millionen EW = 38.600 pro Kopf.

5. Katalonien 204 Milliarden, 07,5 Millionen EW = 27.200 pro Kopf.

Alles klar? Die CAT-SEP’s sind nicht einmal in Deutschland auf dem vierten Rang, geschweige denn in Europa! Speziell beim BIP pro Kopf, das die Wirtschaft mehr als die Summe interessieren dürfte, liegen die Katalanen ganz weit hinten. Das ist alles heisse Luft gemixt mit gequirlter Scheisse!


CATSEPS werden vom bösen Feind Madrid künstlich am Leben erhalten!

5. Januar 2017

Der Kapitalmarkt ist bekanntlich gnadenlos, stellt seine eigenen Berechnungen und Prognosen an und hat die Anleihen der separatistischen katalanischen Autonomieregierung, der CATSEPS, schon längst mit dem Prädikat „Müll“ bewertet. Sie können sich also am Kapitalmarkt nicht finanzieren und gehen deshalb in Madrid bei der bösen Zentralregierung, dem geliebten, bösen Feind betteln. Die Separatisten hängen finanziell also am Tropf ihres Todfeindes in Madrid!

Seit der Einführung des Liquiditätsfondes der Autonomien, des Fondo de Liquidez Autonómica (FLA) im Jahr 2012 hat Madrid den Separatisten Geld geliehen und so einen immer größeren Anteil der Schulden der Autonomie Katalonien übernommen. Da die CATSEPS so aber flüssig waren, konnten sie auch in „bewährter“ Manie misswirtschaften, korrumpieren, veruntreuen was das Zeug hielt…

DIE ENTWICKLUNG IN ZAHLEN:
2012 Gesamtschulden 52,2 Mia€, davon 16,5% = 8,6 Mia€ bei Madrid.

2013 Gesamtschulden 58,1 Mia€, davon 37,3% = 21,7 Mia€ bei Madrid.

2014 Gesamtschulden 64,4 Mia€, davon 49,3% = 31,8 Mia€ bei Madrid.

2015 Gesamtschulden 72,2 Mia€, davon 59,9% = 43,3 Mia€ bei Madrid.

2016, endgültige Zahlen liegen noch nicht vor! Der Anteil Madrids an den Gesamtschulden der Nationalkatalanistischen Separatisten beträgt jedoch ca. 2/3! Ein Schuldner dieser Größenordnung hat naturgemäß auch ein gewisses Drohpotential bei seinem Kreditgeber.

Es enstand eine gegenseitige Abhängigkeit, denn die Separatisten drohen ja bereits bei jeder Gelegenheit „ihren Anteil“ an Spaniens Gesamtschulden (ein weiterer Schuldenherd, hierin nicht enthalten!) nicht übernehmen zu wollen, verlangen jedoch „selbstverständlich“ daß Spanien, das böse Madrid, die Renten und Pensionen katalanischer Ruheständler bezahlt.

Man darf wohl sagen, daß Madrid derzeit auf einem geschätzten 50 Milliarden Euro-Haufen katalanischer, mehr oder weniger „fauler“, Kredite sitzt und die Zeitbombe tickt. Man darf wohl ferner annehmen, daß „unsichere Kredite“ dieser Art die Kreditwürdigkeits Madrids selbst beeinträchtigen?

ERGÄNZUNG 06.01.2017:
Der Vizepräsident der Generalitat de Catalunya, Wirtschaftsminister der spanischen Autonomie Katalonien und treibende Kraft des katalanischen Separatismus, Oriol Junqueras, ERC wird für das Jahr 2017 vom spanischen Feind, seinem Kollegen und spanischen Finanzminister Cristóbal Montoro in diesem Monat schriftlich mindestens 7,4 Milliarden Euro zu Nullzinsen vom Autonomen Liquiditätsfond FLA fordern und die katalanischen Schulden alleine bei Madrid auf 56 Milliarden erhöhen!

Obwohl Junqueras angeblich mehr Einsparungen als erwartet vornahm, werden die katalanischen Schulden weiterhin von allen Ratingsagenturen als „Müll“ bewertet. Montoro ist und bleibt also auch weiterhin der einzige „Bankier“, der den CATSEPS Geld zu leihen bereit ist!

Diese 7,4 Milliarden Euro, welche die Katalanen für 2017 fordern, mögen am Ende nicht einmal ausreichen, haben sie in der Vergangenheit doch den zunächst gemeldeten Finanzbedarf stets übertroffen! Die Summe entspricht übrigens 25% ALLER von ALLEN spanischen Autonomien gemeldeten 30 Milliarden Euro an Fehlbeträgen. Man lebt bekanntlich auf großem Fuß in Katalonien, wo Parlamente, Stadträte, Minister- und Beraterzahlen größer sind als  in Rest-Spanien und NATÜRLICH auch deren Gehälter!


Spanien verjubelt die Rentenreserven seiner arbeitenden Bevölkerung!

20. Dezember 2016

Heute hat sich der Staat wieder eine knappe Milliarde aus dem Sparstrumpf der Renten ergaunert um damit die Mehrwertsteuer auf die regulären und außerordentlichen Pensionszahlungen des Dezembers zu bezahlen!

Das hat die Regierung jetzt zum vierten Mal in diesem Jahr getan. Am 1. Juli waren es 8,7 Milliarden. Am 20. Juli erfolgte dann noch ein Nachschlag von einer Milliarde Euro. Am 1. Dezember dann 9,5 Milliarden. Damit hat sich die Rajoy-Regierung in diesem Jahr mit insgesamt 20,136 Milliarden Euro aus den Rentenreserven Spaniens bedient, dem höchsten Betrag seit Bestehen dieser Reserven im Jahr 2.000!

Das bedeutet, daß bei einem gegenwärtigen Restbestand dieser Reserven von ungefähr 15 Milliarden Euro dieser für eine ähnliche Selbstbedienung in 2017 nicht mehr ausreicht, oder daß Spanien praktisch Pleite ist…

Die Rentenreserven hatten 2011 mit fast 67 Milliarden ihren Höchststand erreicht. Danach begann die Selbstbedienung des Staates mit 7 Milliarden in 2012, 11,6 Milliarden in 2013 und 15,3 Milliarden in 2014 um 2015 auf „nur“ 11,5 Milliarden zurück zu gehen! 2016 ging es dann mit 20,1 Milliarden in die Vollen!

Trotz einer „Erholung“ der Beschäftigungszahlen kommt weniger Geld in die Kassen, weil die Leute seit der Wirtschaftskrise von 2008 generell zu geringeren Löhnen und Entgeltsleistungen eingestellt wurden.

Die Verantwortliche dieser Plünderung beeilten sich zu versichern, daß die Pensionen der Spanier durch die Einnahmen des Staates gesichert seien…
Na denn, wer’s glaubt?

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http://economia.elpais.com/economia/2016/12/20/actualidad/1482252253_565121.html#?id_externo_nwl=newsletter_diaria_noche20161220m