Ratzfatz, Rübe ab?

28. Februar 2017

Nationalkatalanistischer Separatist Pau Llonch Méndez droht im hochsubventionierten nationalkatalanistischen Separatisten-TV3 unter Bezug auf Plato mit der Guillotine der Jakobiner von Robespierre, da bekanntlich erst durch deren ausgiebigen Einsatz die Menschenrechte entstanden seien. So etwas brauche man mit dem Bezug auf den spanischen König und die Feinde der Nationalkatalanisten auch…

Er stellt dabei in seiner Argumentation das Recht über alles, speziell über alle Menschen. Er denkt beim Einsatz der Guillotine zwar explizit an seine Gegner, sprich „Feinde“, merkt dabei aber anscheinend nicht, daß sich diese Argumentation von der Gegenseite, der Seite von Legalität, Recht und geltender spanischer Verfassung in Madrid allemal auch auf die Seite der permanenten Rechtsbrecher des Nationalkatalanismus anwenden ließe?

Sind etwa am Ende die permanenten, sich selbst ermächtigenden, Rechtsbrecher des Nationalkatalanismus in ihrer Legalität keinen Deut besser als die Kopfabschneider und menschliche Organe vor Handy-Kameras fressenden Freiheitskämpfer des IS in Syrien und im Irak?
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Die 30% Minderheit der nationalkatalanistischen Separatisten radikalisiert sich und liebäugelt mit der Gewalt!

9. Februar 2017

Ihre pseudodemokratischen Mätzchen „wie das Recht, sich entscheiden zu dürfen“ über Dinge, die ebenso weit außerhalb ihrer Kompetenz liegen, wie das Wetter auf dem Mond und die deshalb seit Jahren von ALLEN Nationalstaaten und internationalen Institutionen wie UN und EU kategorisch zurückgewiesen werden, haben sie in der Sache, in „ihrem Anliegen“, der 70% Mehrheit der Katalanen die keine Unabhängigkeit von Spanien wünschen ihren Willen aufzuzwingen, keinen Schritt voran gebracht, haben sie frustriert und in der Folge einen Teil von ihnen radikalisiert. Das war leider zu erwarten! Sie entwickeln sich zum harten Kern einer verstrahlten Sekte, die Argumenten nicht mehr zugänglich sind. Sie haben eine eigene „postfaktische Realität“ entwickelt.

Man muß leider sagen, daß die Taktik der Regierung in Madrid, die Separatisten wegen ihrer zahlreichen Gesetzesverstöße vor Gericht zu bringen, Wasser auf die Mühlen derer ist, die sich in der von Madrid verfolgten Opferrolle sehen. Sie sehen sehen sich auf ihre Weise „postfaktisch“ bestätigt.

Die CAT-SEP’s waren sich über den aussichtsreichsten Weg zur Unabhängigkeit nie einig. Paradoxerweise war es die hochkorrupte rechtsliberale CDC, die als Teil des bürgerlichen CiU-Bündnisses zunächst formal demokratische Verfahren einhalten zu wollen vorgab. Der Partner ERC, zumindest Vizepräsident Oriol Junqueras sagte immer, daß es in letzter Konsequenz nicht in friedvoll-einiger Absprache ablaufen könne, einen der ältesten europäischen Zentralstaaten, die spanische Monarchie zu zerstören und sie um eines ihrer reichsten Gebiete zu berauben. Die radikalen Systemveränderer von der CUP waren sowieso gegen Gespräche und Verhandlungen mit Madrid. Wozu auch, wollten sie doch das System sowieso zerstören?

Wenn jetzt die Gerichte die juristisch zurecht Angeklagten verurteilen sollten, womit mit einiger Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist, es sei denn, es gäbe noch „einen späten Deal“, dann werden sich die von der CDC teilweise weiter radikalisieren, die von der ERC und der CUP sind es sowieso schon. Es muss deshalb wohl leider früher oder später mit Terror gerechnet werden, wie es ihn sowohl im Baskenland, als auch in Katalonien (bis 1992) auch schon gab. Es gab Anschläge und es gab Tote in Spanien zu Zeiten, die als überwunden zu sein schienen…

Ein akademischer Vorläufer dieser Entwicklung könnte unter Umständen Hèctor López Bofill werden, ein Ex-ERC-Politiker und Rechtsprofessor an der Universidad Pompeu Fabra, ein finanziell Begünstigter durch seine Auftritte in hoch subventionierten  Systemmedien der Separatisten. Er gilt in der Separatistenszene als eine zu beachtende Stimme. Jetzt hat er für einen Jura-Prof erstaunlich unvorsichtig indirekt zur Gewalt aufgerufen, zumindest so zweideutig formuliert, daß man es so verstehen könnte:

http://www.elpuntavui.cat/opinio/article/8-articles/985174-superar-els-complexos.html

Er fordert, stark vereinfacht, daß sich die Separatisten nicht weiter um internationale Anerkennung bemühen sollten, sondern Fakten schaffen sollten, was bekanntlich niemals ohne Gewalt abgelaufen sei und daß die Anerkennung nach der neuen Lage dann quasi automatisch erfolgen würde. Eine 50% Mehrheit brauche es dazu nicht, man müsse nur in der Lage sein, die Kraft dazu haben, vollendete Tatsachen zu schaffen und schon sei das Problem geregelt! Mit diesem Vorschlag wäre der Herr Professor nach einem für die Separatisten unvorteilhaften Ausgang eines Referendums wohl auch gekommen?

Dem Herrn Professor wird schon klar sein, daß er damit nachträglich die pseudodemokratischen Spielchen der CAT-SEP’s als das enthüllt was sie sind, schlecht vollzogene Versuche von Trickbetrügereien im Stile von Kleinganoven á la Artur Mas…

Jetzt reduziert er die Notwendigkeit für die Unabhängigkeit auf das Vorhandensein von staatlichen Strukturen (katalanische Steuerbehörden) und die physische Kontrolle des Staatsgebietes, ob nun durch Polizei, Militär oder CAT-SEP-Guerillas, letztlich egal wie demokratisch auch immer. Immer mehr wird auch u.a. durch Ex-Richter und Ex-ERC-Senator Vidal bekannt, daß die Separatisten Listen führen z.B. über staatliche Beamte in der Verwaltung und über Richter in der Justiz der Autonomie und in diesen akribisch zwischen Freund und Feind unterscheiden. Den als Feinde eingestuften Amtsträgern bleibt die Wahl zwischen blitzartiger Unterwerfung oder die blitzartige Vertreibung aus dem dem gelobten neuen Staat „Catadisneylandia“. Auch in sozialen Medien droht man sich immer häufiger  für den Tag X mit gegenseitiger Vergeltung und Vertreibung! Die kritische Masse wächst…

Der Herr Professor hat verblüffende Argumente für seine Empfehlung:
Viele der Staaten, um deren Anerkennung man sich bemühe seien selbst gar keine, oder zumindest keine perfekten Demokratien.

Sie hätten selbst Minderheitenprobleme in ihren Ländern und würden das Anliegen der Katalanen schon aus diesem Grund nicht unterstützen.

Sie hätten ihre Staatsgründung selbst mit Gewalt durchgeführt, deshalb buchstäblich Leichen im Keller und seien die Letzten, die nationalkatalanistische Separatisten belehren dürften! Er führt dabei Frankreich (die Französische Revolution, diese Schlachterei!) und Deutschland (von den Allierten aufoktroyierte föderale Demokratie als Folge des WW2) explizit an. (Klammerinhalt ironisch von mir suggeriert!) Solche Länder maßen sich an die CAT-SEP’s zu belehren und oder zu bewerten?

Ich kann mir nicht helfen: Irgendwie klingt das nach subjektiven, bezahlten Durchhalteparolen eines akademischen Aktivisten einer Sache mit bröckelnder öffentlicher Unterstützung? Die pseudobasisdemokratische Maske der CAT-SEP’s fällt!

Folgender Link führt zu einem Filmausschnitt in dem der Vizepräsident der katalanischen Autonomieregierung und ERC Vorsitzende Oriol Junqueras indirekt mit Gewalt droht, indem er seinen separatistischen Gesprächspartner scheinheilig fragt, wieviele der 195 Staaten der Welt denn eigentlich nach Referenden enstanden seien. Dieser antwortet ihm, dies seien 10-20 Staaten gewesen. Darauf sagt Junqueras, also rund zehn Prozent, die restlichen 90 % seien auf andere Weise entstanden, z.B. durch Kriege und Revolutionen und empfielt damit indirekt den Weg des Krieges oder der Gewalt. (Junqueras ist der bärtige Dicke links im Bild, den man nicht unbedingt für einen Vizepräsidenten hält!)
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PS: Dieser Oriol Junqueras ist absurderweise von den Spitzenseparatisten der CAT-SEP’s der Einzige, der von Spaniens Gerichten bisher nicht behelligt worden ist, der zudem in seiner Funktion als „Wirtschaftsminister“ der Autonomie Katalonien permanent Gespräche mit seinen Pendants in Madrid, sowohl dem spanischen Wirtschaftsminister als auch der spanischen Vize-Präsidentin, führt, nicht zuletzt um die Finanzierung des katalanischen Separatismus zu gewährleisten, durch Gelder aus Madrid, die dann regelmäßig zweckentfremdet und veruntreut werden…


DUI? Hui, was für eine praktische Erfindung der nationalkatalanistischen Separatisten.

22. August 2016

Das hat die Welt noch nicht gesehen: Die Nationalkatalanisten, die seit Jahren unter Einsatz aller propagandistischen medialen Kräfte versuchen, vor den erstaunten Augen der ganzen Welt, den nordöstlichen Teil Spaniens vom Rest des Staates zu rauben und in eine sogenannte „Unabhängigkeit von ihren Gnaden“ zu führen, haben sich gedrängt von rückläufigen Zustimmungswerten auf einen neuen Weg verständigt diesen Raubzug durchzuführen.

Die DUI, die einseitige Unabhängigkeitserklärung, soll die korrupte Mafia in Barcelona direkt und ohne Umweg über Madrid an die Brüsseler Subventionstöpfe bringen. Ausschließlich darum geht es ihnen hauptsächlich und – natürlich – um Straffreiheit und Schutz vor Strafverfolgung in zahlreichen anhängigen Korruptionsermittlungen und -prozessen.

Wie soll das nun konkret ablaufen?

Man erfindet ein katalanisches Volk unter kreativer Anpassung der spanischen Geschichte, das für Historiker so nicht akzeptabel ist. Man verknüft diese Scheinnationalität mit dem Territorium seiner Wahl. Daraus leitet man einen Anspruch auf den nordöstlichen Teil des spanischen Territoriums UND Teile der Territorien der Nachbarstaaten Frankreich und Italien ab. Da das Mittelmeer historisch mehr verbindender Verkehrsweg als Staaten trennendes Gewässer war lebten Menschen AUS den heutigen Anrainerstaaten Portugal, Spanien, Italien, Frankreich, Griechenland, der Türkei und Nordafrika in unterschiedlicher Zusammensetzung praktisch überall an seinen Ufern. Daraus heute territoriale Ansprüche abzuleiten ist zumindest höchst gewagt, finde ich?

Man gießt mit einer großen Gießkanne zweckentfremdeter Gelder aller Spanier über die nordostspanischen Lokalmedien und Universitäten und erzeugt so einen Sumpf finanziell abhängiger nationalkatalanistische Gefolgschaft. Tausende leben nicht schlicht und nicht schlecht, sondern eher hervorragend von diesem Täuschungsmanöver.
An ebenfalls hochsubventionierten sogenannten „Sommeruniversitäten“, eher bezahlter Urlaub mit Gehirnwäsche, erfindet man sich „kunstvoll tricky“ scheinlegale juristische Konstruktionen, die den schlicht gewaltsamen geplanten Landraub schönschminken sollen. Wäre echt komisch, wenn es nicht so potentiell gefährlich wäre…

Selbst in den zurückliegenden  Zeiten der größten hochsubventionierten und selbst herbeigeführten Massenaufläufe mit bezahlten Bus- und Bahntickets, gab es zu keiner Zeit eine sauber dokumentierte Mehrheit für den nationalkatalanistischen Fieber-Wahnsinn. Seit mindestens einem Jahr sind selbst die gefälschten Zahlen rückläufig, was gelegentlich sogar zähneknirschend eingeräumt wird. In ihrer Verzweiflung versuchen die radikalsten Protagonisten sogar den spanischen Staat zu gewaltsamen Reaktionen zu provozieren, die ihnen dann die Unterstützung der Lokalbevölkerung UND des Auslandes sichern sollen auch wenn sie dazu aus Barcelona ein nordostspanisches Aleppo machen müssten. Sie würden dann an den nicht aufgearbeiteten Spanischen Bürgerkrieg anknüpfen. Wer sagt hier, daß Geschichte sich nicht wiederhole?

In den letzten Jahren seit Beginn der Wirtschaftskrise in 2008 hat sich das Leben sehr vieler Spanier spürbar, teils drastisch verschlechtert. Wer Arbeit hat, arbeitet meist zu schlechteren Bedingungen als vorher. Die Bildungs- und Gesundheitssysteme haben sich verschlechtert, gerade auch in der spanischen Autonomie Katalonien. Dafür muss es Schuldige geben. Die Einen sehen diese in Madrid, die Anderen sehen diese in Barcelona sitzen. Eine Lösung wäre die hypothetische katalanische Unabhängigkeit für keines der aktuell drängenden Probleme. Sie ist lediglich eine Ablenkung, wie das Rote Tuch, die Muleta, beim in Katalonien verbotenen Stierkampf.

In der nächsten Woche, Ende August, versucht der amtierende spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy, der zwar die beiden letzten Wahlen gewonnen hat, aber keine Regierungsmehrheit zu Stande bringt, mit schwankender Unterstützung anderer Parteien ins Amt gewählt zu werden. Das lassen sich diese teurer bezahlen. Seit Monaten wird gefeilscht was das Zeug hält. Rajoys PP hat zwar mit 7,9 Mio fast 50% mehr Stimmen erhalten als die Sozialisten der PSOE mit ihren 5,4 Mio Stimmen, die Blöcke der Linken und der Rechten sind insgesamt jedoch noch immer recht eng beieinander. Da bekommen dann sogar die Nationalkatalanisten vieleicht sogar noch ihre Chance sich die Regierungsbildung teuer bezahlen zu lassen? Sollte dies kommende Woche nicht gelingen stünden an Weihnachten die dritten(!) Nationalwahlen eines nahezu paralysierten Landes binnen eines Jahres an. Eine GroKo nach deutschem Vorbild wird bisher dennoch kategorisch ausgeschlossen. Wie lange noch?


Artur Mas ehrt Lluis Companys und knüpft so an Bürgerkriegsgreuel an!

15. Oktober 2015

Heute war der Tag der Vernehmung des katalanischen Interims-Präsidenten Artur Mas durch das Oberste Katalanische Gericht TSJC zu den Vorwürfen wegen der Planung und Durchführung des illegalen Referendums vom 9. November 2014.

Die Nationalkatalanisten lamentierten in erprobtem Victimismus, dass dies auch der 75. Jahrestag der Erschiessung eines seiner Vorgänger, Lluís Companys, durch die Franco-Truppen und gewiss kein Zufall sei.

Die Straße, in der das TSJC liegt, ist nach diesem Lluis Companys benannt. Noch so ein geplanter Zufall?

Am Morgen vor seiner Vernehmung durch das Gericht, hatten Artur Mas noch einen Kranz niedergelegt am Ort der Hinrichtung im Wallgraben der Festung Montjuïc, hoch über dem Hafen von Barcelona.

Für die Nationalkatalanisten ist Lluís Companys i Jover (* 21. Juni 1882 in El Tarròs; † 15. Oktober 1940 in Barcelona) ein Opfer und ein Vorbild, ein Kämpfer für ein freies Katalonien. (Siehe dazu der Link am Fuß des Artikels!)

Aber er war in seinen verschiedenen Funktionen und Etappen seines politischen Lebens auch ein Akteur und Massenmörder an Katalanen, dazu natürlich kein Sterbenswörtchen von Artur Mas & Co…

Er hat sich mit einem Staatsstreich am 6. Oktober 1934 an die Macht gebracht, der in den ersten zehn Stunden 107 Opfer kostete. Er ließ den Pöbel bewaffnen und in Barcelona wüten.

Er ließ am 26. Juli 1936 per Dekret die Antifaschistischen Milizen Catalunyas gründen, die für Folter und Tod Tausender (zumeist Katalanen) verantwortlich waren.

Er hat Polizeichefs und Autonomie-Minister eingesetzt die unvorstellbare Gräueltaten zu verantworten hatten.

Er ließ Eigentum der Kirche beschlagnahmen und über 500 Fabriken enteignen.

Unter seiner Verantwortung und in seinem Namen wurden über 8.000 (zumeist) Katalanen (zumeist) ohne Gerichtsverfahren hingerichtet, ermordet. Er ließ Männer, Frauen und Kinder, darunter Priester, Nonnen und Journalisten ermorden und Konzentrationslager einrichten, in denen grauenhafte Zustände herrschten.

Er war für die größte religiöse Verfolgung Spaniens seit dem Mittelalter verantwortlich der 4 Bischöfe, 1.536 Priester (ein Drittel aller Priester Kataloniens!) und tausende Katholiken zum Opfer fielen. Er verbot die Katholische Religionsausübung und ließ 7.000 religiöse Gebäude, Kirchen und Kapellen zerstören. Darüber ließ er sich sogar Stolz gegenüber einer französischen Zeitung aus „Die Frage einer Restauration des Katholizismus stelle sich nicht, da alle Kirchen zerstört worden seien!“

Er ließ Teile des katalanischen Kunst- und Kulturgutes zerstören und die weltberühmte Kirche des Architekten Antoni Gaudí, die Sagrada Familia in Barcelona, anzünden…

Zugegeben, es waren Bürgerkriegszeiten in Spanien und Katalonien. Bei diesem Bürgerkrieg hat Lluis Companys aber entscheidend mitgewirkt. Er war in seinem Leben abwechselnd Täter und Opfer. Er floh nach Frankreich als das Blatt sich gegen die Republik wendete, wurde dort nach Einmarsch der Deutschen verpfiffen und von diesen an Franco ausgeliefert. Der ließ ihn monatelang durch verschiedene Haftanstalten schleppen, foltern und nach der Farce eines eintägigen Kriegsgerichtsprozesses hinrichten.

Diese letzte Etappe seines Lebens macht ihn zum Idol der Nationalkatalanisten, besonders der ERC, die mit seinem sonstigen Wirken offenbar keine Probleme haben. Artur Mas knüpft mit dieser Ehrung ganz bewusst an den Spanischen Bürgerkrieg an und versucht eine durchgehende Linie zu seinem Amtsvorgänger herzustellen. Das läßt die angeblich demokratisch geprägten Ansichten und Aktionen der CAT-SEP’s dann doch in einem etwas anderen Licht erscheinen?

Die im Grunde bis heute unaufgearbeitete Geschichte des spanischen Bürgerkrieges und seiner Gräuel in der spanischen Gesellschaft, sowie die Unfähigkeit zum Kompromiss und zur Einhaltung von Gesetzen und Strukturen durch die Protagonisten sowohl des Nationalkatalanismus als auch der zentralistischen politischen Kräfte und Parteien machen den „(Unabhängigkeits-)PROZESS“ der Katalanen zu einer potentiellen Zeitbombe, deren Zünder Artur Mas heissen könnte?
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https://de.wikipedia.org/wiki/Llu%C3%ADs_Companys_i_Jover